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    Importprofile verwalten

    Translatable
    Um Importprofile zu erstellen, bearbeiten, kopieren oder zu löschen, müssen Sie eine der folgenden Rollen innehaben:
    • Katalog-Administrator
    Um ein Importprofil anzusehen oder zu teilen, müssen Sie eine der folgenden Rollen innehaben:
    • Erwerbungs-Administrator (nur Ansicht)
    • Einkaufs-Mitarbeiter
    • Einkaufs-Manager
    • Bestands-Administrator
    • Katalog-Administrator
    • Allgemeiner Systemadministrator
    Um ein Importprofil zu löschen, müssen Sie eine der folgenden Rollen innehaben:
    • Bestands-Administrator
    • Katalog-Administrator
    • Allgemeiner Systemadministrator
    Wenn Sie ein Importprofil ausführen möchten, siehe Importieren von Datensätzen unter Verwendung eines Importprofils.
    Die folgenden Abschnitte zeigen, wie Sie Importprofile erstellen und verwalten. Für weitere Informationen zu Importprofil-Typen siehe Datensatz-Import und Importprofil-Typen.
    Importprofile werden auf der Seite Importprofile (Ressourcen-Verwaltung > Ressourcen-Konfiguration > Konfigurationsmenü > Datensatz-Import > Importprofile oder Erwerbungen > Erwerbungskonfiguration > Konfigurationsmenü > Bestellungen > Importprofile) verwaltet.
    Seite Importprofile
    Die Seite Importprofile hat die folgenden Registerkarten:
    • Institution - Die Importprofile Ihrer Institution
    • Gemeinschaft - Durch andere Institutionen beigetragene Importprofile. Diese können Sie in Ihre Institution kopieren.
    • Netzwerk (wenn eine Netzwerkzone implementiert wird) - Importprofil-Vorlagen, die durch die Netzwerkzone verwaltet werden; siehe Erstellen von Importprofilvorlagen in der Netzwerkzone.
    Sie können auf dieser Seite folgende Aktionen durchführen:
    • Erstellen eines Importprofils: Siehe Erstellen eines Importprofils: Profiltyp.
    • Bearbeiten eines Importprofils - Wählen Sie Aktionen > Bearbeiten. Siehe die folgenden Abschnitte für Beschreibungen jeder Registerkarte. Siehe auch Bearbeiten von Importprofilen.
    • Ansicht eines Importprofils - Wählen Sie Aktionen > Ansicht.
    • Kopieren eines Importprofils - Wählen Sie Aktionen > Kopieren.
      Wenn Sie ein von der Gemeinschaft beigetragenes Importprofil kopieren, wird es zu einem lokalen Importprofil für Ihre Institution.
    • Ansicht der Prozess-Historie eines Importprofils - Wählen Sie Aktionen > Prozess-Historie. Siehe Importprozesse überwachen und ansehen
    • Ausführen eines Importprofils - Wählen Sie Aktionen > Import ausführen.
    • Beitragen eines Importprofils zur Gemeinschaft - Siehe Teilen der Importprofile in der Gemeinschaftszone.
    • Löschen eines Importprofils - Wählen Sie Aktionen > Löschen.
      • Nur inaktive Importprofile können gelöscht werden.
      • Sobald Sie ein Importprofil verwenden, kann es nicht gelöscht werden, weil seine Prozess-Historie verbleibt (und nicht gelöscht werden kann).

    Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Überblick

    Wenn Sie ein Importprofil erstellen, gehen Sie durch mehrere geordnete Konfigurationsseiten (Schritte). Wenn Sie ein Importprofil bearbeiten, können Sie auf beliebige oder sämtliche dieser Konfigurationsseiten in beliebiger Reihenfolge zugreifen, indem Sie die entsprechenden Registerkarten des Profils auswählen. Den Profiltyp können Sie allerdings nicht ändern.
    Die verfügbaren Konfigurationsschritte/Registerkarten variieren, abhängig vom Profiltyp, den anfänglichen Werten, die Sie für bestimmte Optionen auswählen und davon, ob Sie das Profil erstellen oder bearbeiten. Die folgende Tabelle zeigt die verfügbaren Schritte oder Registerkarten für die unterschiedlichen Profiltypen und einige Szenarien.
    Zudem erscheinen einige Felder oder Auswahlmöglichkeiten nur dann auf einer Seite, wenn Sie bestimmte Werte oder andere Optionen auf dieser Seite oder Registerkarte oder auf einer vorherigen Seite oder Registerkarte auswählen; dies wird gegebenenfalls in der Dokumentation angemerkt.
    Schritte zum Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils
    Profiltyp Szenario Schritte/Registerkarten
    Neue Bestellung Erstellen
    1. Profiltyp
    2. Allgemeine Profil-Informationen
    3. Normierung und Überprüfung
    4. Match-Profil
    5. Satzkennzeichen einstellen
    6. Bestandsinformationen
    7. Bestellposten-Informationen
    Bearbeiten
    Bestand ändern Erstellen
    1. Profiltyp
    2. Allgemeine Profil-Informationen
    3. Normierung und Überprüfung
    4. Match-Profil
    5. Bestandsinformationen
    6. Bestellposten-Informationen (halbe Seite)
    Bearbeiten
    Bestand Erstellen
    1. Profiltyp
    2. Allgemeine Profil-Informationen
    3. Normierung und Überprüfung
    4. Match-Profil
    5. Satzkennzeichen einstellen
    6. Bestandsinformationen
    Bearbeiten
    Normdatei Erstellen
    1. Profiltyp
    2. Allgemeine Profil-Informationen
    3. Normierung und Überprüfung
    4. Match-Profil
    Bearbeiten
    Ursprüngliche Normdatei Erstellen
    1. Profiltyp
    2. Allgemeine Profil-Informationen
    Bearbeiten
    Digital
    Erstellen
    Nicht-Dublin-Core-Format
    1. Profiltyp
    2. Allgemeine Profil-Informationen
    3. Normallisierung und Überprüfung (vorab ausgefüllte Seite)
    4. Match-Profil
    5. Satzkennzeichen einstellen
    6. Titelsatz-Ebene
    Erstellen
    Dublin-Core-Format
    1. Profiltyp
    2. Allgemeine Profil-Informationen
    3. Normierung und Überprüfung
    4. Match-Profil (halbe Seite)
    5. Satzkennzeichen einstellen
    6. Titelsatz-Ebene
    Bearbeiten
    Nicht-Dublin-Core-Format
    Bearbeiten
    Dublin-Core-Format

    Erstellen eines Importprofils: Profiltyp

    Anstatt ein Importprofil zu erstellen, sollten Sie erwägen, ein bestehendes Profil desselben Typs zu kopieren und anzupassen. Wählen Sie Aktionen > Kopieren neben dem Profil und bearbeiten Sie die Werte in allen Registerkarten, wie in den folgenden Abschnitten beschrieben.
    Der erste Schritt beim Erstellen eines Importprofils besteht darin, den Profiltyp zu wählen. Der Typ kann nicht geändert werden, nachdem die Seite verlassen wurde (nachdem Sie auf Weiter geklickt oder einen Entwurf des Profils gespeichert haben).
    Um einen Importprofil-Typ auszuwählen:
    1. Klicken Sie auf der Seite Importprofile auf Neues Profil hinzufügen.
      Seite Neues Profil hinzufügen
      Der Assistent Importprofil-Details erscheint.
      Assistent Importprofil-Details - Profiltyp auswählen
    2. Wählen Sie den Profiltyp.
      Der Assistent beginnt auf dieser Seite, wie durch die eingekreiste Nummer eins (1) oben auf der Seite angezeigt wird. Die verbleibenden Schritte im Prozess hängen vom Profiltyp ab. Beispielsweise besteht Ursprüngliche Normdatei (wenn diese Option für Sie verfügbar ist) aus zwei Schritten. Neue Bestellung besteht aus sieben Schritten.
    3. Klicken Sie auf Weiter.

    Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Allgemeine Profilinformationen

    Dieser Abschnitt beschreibt, wie man allgemeine Profilinformationen auf der Seite Importprofil-Details - Profildetails eingibt. Diese Informationen umfassen, wie Datensätze und Planungsinformationen abgerufen oder hochgeladen werden.
    Importprofil-Details - Profildetails
    Rufen Sie beim Erstellen eines Importprofils diese Seite als Teil des Assistenten auf, oder klicken Sie dazu beim Bearbeiten eines Importprofils auf die Registerkarte Profildetails.
    Um allgemeine Profilinformationen einzugeben:
    1. Geben Sie auf der Seite Importprofil-Details - Profildetails die folgenden Informationen ein. Felder, die nicht relevant für bestimmte Profiltypen sind, sind unten angegeben.
      Import-Profildetails - Felder Profildetails
      Feld Beschreibung
      Profildetails
      Netzwerkzone verwenden (nur Netzwerkzone) Für eine Eklärung dieser Option siehe Vom Netzwerk verwaltete Datensätze in einem Kooperationsnetzwerk.
      Extern (nur digitales Profil) Auswählen, um ein externes digitales Importprofil zu erstellen. Leer lassen, um ein lokales, digitales Importprofil zu erstellen. Für weitere Informationen siehe Importprofil-Typen. Diese Auswahl kann nach dem Speichern des Profils nicht geändert werden.
      Profilname (erforderlich) Der Name des Profils. Der Name erscheint in der Liste der Importprofile sowie oben auf der Seite.
      Profilbeschreibung Eine Freitext-Beschreibung des Profils, die in der Liste der Importprofile angezeigt wird.
      Ursprungssystem (erforderlich; nicht relevant für digitale Importprofile)
      Der Typ des Systems, von dem die Datensätze stammen, wie etwa die Library of Congress oder OCLC.
      Die Optionen können konfiguriert werden; siehe Konfiguration von Ursprungssystemen für Importprofile.
      Externer digitaler Bestandsvorgang (nur digitales Profil)
      Der Name des externen digitalen Bestandsvorganges, der von diesem Profil verwendet wird.
      Die Optionen können konfiguriert werden; siehe Verwalten externer digitaler Bestände.
      Import-Protokoll (nicht relevant für lokale digitale Importprofile) Das Protokoll, das verwendet wird, um die Datei mit den Datensätzen abzurufen. Die Optionen sind:
      • FTP – Via FTP abrufen. Sie müssen Felder unter Importbearbeitung und FTP-Informationen eingeben (siehe unten).
      • Datei/en hochladen – Datei von einem lokalen oder Netzwerk-Laufwerk hochladen.
      • OAI (Nur Bestands- und Normdateiprofile) – Mithilfe von OAI abrufen. Sie müssen zusätzliche Felder, die mit dem OAI-Server verknüpft sind, definieren (siehe unten).
      Physisches Quellenformat (nicht relevant für externe digitale Importprofile) Das Dateiformat der Import-Datei. Die verfügbaren Optionen sind: Wenn das OAI-Import-Protokoll ausgewählt wird, wird dies automatisch auf OAI-XML eingestellt, dies kann nicht geändert werden.
      Codierungsformat (nur physisches Quellenformat) Die binäre Codierung der Datei, entweder ISO8859-1 oder UTF-8.
      Quellenformat Das Format der Datensätze in der Datei:
      • MARC21 - Titeldaten (oder ein anderes MARC-Format, wie KORMARC UNIMARC, CNMARC oder OAI MARC 21, wenn für Ihre Institution verfügbar)
      • MARC21 - Normdatei (nur für die Profile Normdatei und Ursprüngliche Normdatei)
      • UNIMARC - Normdatei, wenn für Ihre Institution verfügbar (nur für die Profile Normdatei und Ursprüngliche Normdatei)
      • RVK-Klassifizierung (nur Profile von Normdateien und ursprünglichen Normdateien; für weitere Informationen siehe Arbeiten mit der Regensburger Verbundklassifikation (RVK) Normdatensatz-Klassifikation)
      • Dublin Core (nur digital) - Datensätze im DC-XML-Format
      • OAI-DC (nur digital) - Dublin Core-Datensätze im OAI-DC-Format
      • CSV - Comma Separated Values (wenn Sie CSV als physisches Quellenformat ausgewählt haben)
      Zielformat Das Format, in dem die Datensätze in Alma gespeichert werden sollen. Die verfügbaren Optionen hängen vom ausgewählten Quellenformat und den anderen in Ihrer Institution verfügbaren Formaten ab.
      Status Der Standard ist Aktiv. Wählen Sie Inaktiv aus, wenn Sie nicht möchten, dass das Importprofil zu diesem Zeitpunkt verfügbar sein soll.
      Metadaten-Dateiname (nur lokales digitale Profil) Der Pfad zum Metadaten-Profil.
      • Eine CSV-Schablone ist verfügbar, wenn das physische Quellenformat CSV ist.
      • Platzhalter werden unterstützt.
      Wortschatz-Code (nur für die Typen Normdatei und Ursprüngliche Normdatei) Ein Wortschatz-Code, z. B. LCNAMES, LCSH und MESH. Wählen Sie für andere MARC-Formate, wie UNIMARC, eine relevante Normdatei. Siehe die relevanten Abschnitte in Konfiguration der Katalogisierung.
      Die Optionen, die angezeigt werden, werden in den Konfigurationseinstellungen der Metadaten Lokal verwaltet konfiguriert (siehe Kontrolle der Anzeige und des Zugriffs auf globale Normdateien im MD-Editor auf der Seite Konfiguration der Katalogisierung).
      Wenn Sie MARC21 XML-Dateien erstellen wollen (für Ihre Quelle), verwenden Sie das Standard-Format MARC21 XML, wie unten gezeigt.
      <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
      <collection xmlns="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
      <record xmlns="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
      <leader>00096nam a2200049 i 4500</leader>
      <controlfield tag="003">EXL</controlfield>
      <datafield tag="245" ind1="0" ind2="0">
      <subfield code="a">bibliographic record sample</subfield>
      </datafield>
      <datafield tag="949" ind1="0" ind2="0">
      <subfield code="a">1234</subfield>
      </datafield>
      </record>
      <record xmlns="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
      <leader>00096nam a2200049 i 4500</leader>
      <controlfield tag="003">EXL</controlfield>
      <datafield tag="245" ind1="0" ind2="0">
      <subfield code="a">bibliographic record sample2</subfield>
      </datafield>
      <datafield tag="949" ind1="0" ind2="0">
      <subfield code="a">12345</subfield>
      </datafield>
      </record>
      </collection>
      Dateinamenmuster Ein Dateinamenmuster (wie etwa *.xml), um bestimmte Datensätze herauszufiltern, die nicht dem Muster entsprechen, das Sie festlegen. Beispielsweise kann das FTP-Verzeichnis zusätzliche Dateien enthalten, die nicht importiert werden sollten.
      Unterstützt reguläre Ausdrücke. Wenn beispielsweise das Muster am Beginn eines Dateinamens beginnen sollte, wie bei Dateien, die einen Namen haben, der mit dem Buchstaben e beginnt, muss der reguläre Ausdruck mit dem Zeichen ^ beginnen, in diesem Fall ^e*.
      Stellen Sie sicher, dass der reguläre Ausdruck, den Sie verwenden, genau und nur den Dateien entspricht, die Sie importieren möchten.
      Cross-Walk
      Dieses Feld ist aktiviert, wenn sich das Titeldatei-Quellenformat vom Titeldatei-Zielformat und das Normdatei-Quellenformat vom Normdatei-Zielformat unterscheidet (wie etwa vom Format UNIMARC-Normdatei zu MARC 21-Normdatei).
      Beispiele für Anwendungsfälle finden Sie unter Erstellen eines UNIMARC-Profils und Erstellen eines KORMARC-Profils.
      Details teilen (nur für Profile, die von einer anderen Institution geteilt werden)
      Beigetragen durch Der Name der Institution, die das Profil beigetragen hat
      Kontaktperson Die Person, die für weitere Informationen zu diesem beigetragenen Profil kontaktiert wird.
      Planung
      Erscheint für jedes lokale digitale Profil, wenn Sie FTP als Importprotokoll ausgewählt haben. Siehe unten für OAI-Planung. Wenn das Profil geplant ist, wird ein Metadaten-Importprozess in der Liste der angesetzten Prozesse in Alma angezeigt. Für weitere Informationen zu diesem Prozess siehe Laufende Prozesse anzeigen.
      Zu importierende Dateien Wählen Sie Alle für alle am FTP-Speicherort gefundenen Dateien. Wählen Sie Neu, um nur jene Dateien auszuwählen, die noch nicht importiert wurden.
      Planer-Status Ob die Planung aktiv oder inaktiv ist.
      Planer Wählen Sie eine der Planungsoptionen aus der Dropdown-Liste. Die Zeiten hängen von Ihrer Zeitzone und dem von Ihnen verwendeten Server ab.
      E-Mail-Benachrichtigungen Welche Benutzer und E-Mail-Adressen E-Mail-Benachrichtigungen erhalten, wenn das Publishing-Profil abgeschlossen wird. Öffnet die Seite E-Mail-Benachrichtigungen für planmäßige Prozesse. Sie können auswählen, ob Sie die Benachrichtigungen für erfolgreiche Prozesse und/oder Prozesse, die Fehler enthalten, senden wollen.
      FTP-Informationen
      Erscheint nur, wenn Sie FTP als Importprotokoll ausgewählt haben.
      Beschreibung Eine Beschreibung des FTP-Eingabeformats, das in diesem Abschnitt definiert wird.
      Server/Anschluss Die IP-Adresse und der Port des FTP-Servers, der die Dateien sendet oder empfängt.
      Benutzername/Passwort Der Benutzername und das Passwort, um sich im Server einzuloggen, der die Dateien sendet oder empfängt.
      Eingabeverzeichnis Der Pfad des Eingabeverzeichnisses des Eingabeformats.
      Maximale Anzahl an Dateien Nicht in Verwendung. Akzeptieren Sie den Standard-Wert.
      Maximale Dateigröße/Größentyp Nicht in Verwendung. Akzeptieren Sie den Standard-Wert.
      Gesicherter FTP-Server Ob ein sicherer FTP-Transfer (SFTP) zu verwendet werden soll
      Passiver FTP-Modus. Ob der passive FTP-Modus benutzt werden sollte oder nicht. Dies hängt von der Einstellung in Ihrem FTP-Server ab.
      Test-Verbindung Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die FTP-Verbindung zu testen.
      Planung [OAI; für FTP-Planung siehe oben]:
      Erscheint nur, wenn Sie OAI als Importprotokoll ausgewählt haben. Wenn das Profil geplant ist, wird ein Metadaten-Importprozess in der Liste der angesetzten Prozesse in Alma angezeigt. Für weitere Informationen zu diesem Prozess siehe Laufende Prozesse anzeigen.
      Zu importierende Dateien Wählen Sie Alle für alle am FTP-Speicherort gefundenen Dateien. Wählen Sie Neu, um nur jene Dateien auszuwählen, die noch nicht importiert wurden.
      Planer Diesen Importprozess planen. Die Zeiten hängen von Ihrer Zeitzone und dem von Ihnen verwendeten Server ab.
      E-Mail-Benachrichtigungen Welche Benutzer und E-Mail-Adressen E-Mail-Benachrichtigungen erhalten, wenn das Publishing-Profil abgeschlossen wird. Öffnet die Seite E-Mail-Benachrichtigungen für planmäßige Prozesse. Sie können auswählen, ob Sie die Benachrichtigungen für erfolgreiche Prozesse und/oder Prozesse, die Fehler enthalten, senden wollen.
      OAI-Details
      Erscheint nur, wenn Sie OAI als Importprotokoll ausgewählt haben.
      OAI-Basis-URL Der URL des OAI-Anbieters, den OAI-Harvester verwenden können, um Metadaten zu laden. Nachdem Sie eine gültige URL eingegeben haben, klicken Sie auf Verbinden und bearbeiten, um die verbundenen Felder anzuzeigen. Wenn Sie eine Standard OAI-Basis-URL konfiguriert haben, wird diese hier angezeigt.
      Authentifizierung Ob der OAI-Server die Eingabe eines Benutzernamens und eines Passworts erfordert.
      Benutzername Der Benutzername, wenn für den Zugriff auf den Server eine Authentifizierung benötigt wird.
      Passwort Das Passwort, wenn für den Zugriff auf den Server eine Authentifizierung benötigt wird.
      Verbinden und bearbeiten Klicken Sie hier, um die Seite mit den zugehörigen OAI-Feldern nach der Eingabe der Basis-URL des Servers, sowie bei Bedarf die Authentifizierungsinformationen zu aktualisieren.
      Die folgenden Felder erscheinen, nachdem Sie auf Verbinden und bearbeiten klicken.
      Bestand-Name Vom OAI-Anbieter, durch Alma ausgefüllt.
      Frühest-Datumsstempel Das früheste Datum, zu dem Daten in den Datensätzen des OAI-Anbieters bestehen, wird von Alma ausgefüllt.
      E-Mail des Administrators E-Mail des OAI-Anbieter-Administrators, wird von Alma ausgefüllt.
      Metadaten-Präfix Die verfügbaren MD-Präfixe des OAI-Anbieters, wird von Alma ausgefüllt. Wenn Sie ein Standard-Metadaten-Präfix konfiguriert haben, wird es hier angezeigt.
      Set Die verfügbaren Sets des OAI-Bestands, wird von Alma ausgefüllt.
      Harvesting Startdatum Wenn Sie einen neuen Importprozess absenden und der Prozess erfolgreich beendet wurde, wird das Harvesting-Startdatum automatisch geändert, mit der Endzeit des Prozesses.
      Code-Datum Ob der Bestand Codierungsdaten unterstützt.
      Testseite öffnen Klicken Sie hier, um die OAI-Verbindung und den Durchlauf zu testen. Siehe Testen des Protokollflusses zum OAI-Import.
      • Wenn Sie ein Importprofil für eine ursprüngliche Normdatei erstellen oder einen Importprofiltyp bearbeiten, klicken Sie auf Speichern, wenn Sie fertig sind.
      • Klicken Sie andernfalls auf Weiter und fahren Sie mit Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Normalisierung und Überprüfung fort.
      • Klicken Sie auf Entwurf speichern, um das Profil als inaktiv zu speichern. Sie können später mit dem Bearbeiten des Importprofils fortfahren.

    Testen des Protokollflusses zum OAI-Import

    Wenn Sie OAI als Importprotokoll verwenden, können Sie eine Testprüfung im Abschnitt OAI-Details Ihres Importprofils durchführen.
    Um den OAI-Import-Prozess zu testen:
    1. Klicken Sie im Abschnitt OAI-Details auf Verbinden und bearbeiten, nachdem Sie den Basis-URL und die Authentifizierungs-Informationen (falls notwendig) für den OAI-Server eingegeben haben.
      Zusätzliche Felder werden im Abschnitt OAI-Details angezeigt.
    2. Spezifizieren Sie alle zusätzliche Felder, die Sie im Abschnitt OAI-Details prüfen möchten, und klicken Sie dann auf Testseite öffnen.
    Das Dialogfeld OAI-Test erscheint.
    Dialogfeld OAI-Test
    • Wählen Sie eine der folgenden Optionen, um den Testdatensatz anzugeben, der verwendet werden soll:
      • Nach ID testen – Geben Sie eine vollständige Datensatz-Kennung ein und entnehmen Sie diesen Datensatz.
      • Ersten Datensatz testen – Entnehmen Sie den ersten Datensatz im Set.
      • Zufälligen Datensatz testen – Entnehmen Sie einen zufälligen Datensatz im Set.
    • Klicken Sie auf Test.
      Die Ergebnisse enthalten die folgenden Felder:
      • Datensatz-Kennung
      • Status – Ob der Prozess erfolgreich ausgeführt wurde. Wenn der Fluss fehlgeschlagen ist, erscheint ein Fehler im Feld Status.
      • Quellen-Datensatz – Original-Datensatz, der entnommen wurde
      • Marc-Datensatz – der Titelsatz, der nach der Konvertierung zum MARC21-Format erhalten wurde
      Für digitalen externen Bestand: Die Ergebnisse umfassen die folgenden Felder:
      • Link zur externen Datei, gemäß der in der Objektvorlage des digitalen externen Bestands, der für dieses Profil festgelegt wurde, definierten Einstellung.
      • Link zum Miniaturbild-Objekt, gemäß der in der Miniaturbildvorlage, die für dieses Profil festgelegt wurde, definierten Einstellung.
      • Bestandsstruktur – eine XML-Struktur der erstellten digitalen externen Repräsentation
      BeispielTest für einen Bestand, der das OAI-Protokoll verwendet

    CSV-Zuordnung

    Wenn Sie CSV als physisches Quellenformat auswählen, konvertiert Alma die Informationen im CSV-Datensatz in das gewählte Zielformat-Schema (z. B. MARC21 oder Dublin Core). Die CSV-Datei ist auf Bestand basierend, das heißt, dass jede Zeile eine Repräsentation darstellt. Jede Zeile kann vollständige bibliografische Informationen haben (die einen neuen Titelsatz erstellen) oder auf einen bestehenden Titelsatz verweisen, nach Match-Regeln abgeglichen, und digitalen Bestand zum verwiesenen Titelsatz hinzufügen. Der Inhalt auf Dateiebene wird in derselben Zeile eingefügt, die den gesamten Dateipfad (entsprechend dem Aufnahme-Ordner) und eine (optionale) Beschriftung enthält.
    Mehrere Repräsentationen für jeden Titelsatz werden von zwei Zeilen dargestellt, die den gesamten Titelsatz enthalten (mit Regeln, um die Erstellung mehrerer Datensätze zu verhindern). In diesem Fall muss die Spaltegroup_id verwendet werden. Mehrere Dateien für jede Repräsentation werden durch mehrere Dateiebenen-Felder für jede Zeile angezeigt.
    Wenn Sie Metadaten importieren, können Sie CSV-Datensätze mit einem externen System und einer ID zur Zuordnung an eine Sammlung einbringen, in der Spalte collection_external (mit demselben Format wie für MARC-Datensätze). Das Feld ist wiederholbar.
    Die CSV kann die folgenden Arten von Feldern enthalten:
    • Sammlung – reserviert für die Sammlungszuordnung. Enthält den Namen oder die ID einer Sammlung (collction_name ist nur für eine Top Level Sammlung möglich), der der Titelsatz zugeordnet ist. Dieses Feld ist Optional. (Wenn keine Sammlungsfelder existieren, wird der Titelsatz der im MD-Importprofil definierten Sammlung zugeordnet). Wiederholbar.
    • Titelsatzebenen-Felder – Es gibt zwei Sub-Typen:
      • mms_id und originating_system_id – wird zum Abgleich der Datensätze mit bestehenden Datensätzen verwendet. Beide Felder können gleichzeitig existieren, wenn Sie mit mms_id abgleichen und eine originating_system_id hinzufügen wollen (diese wird von den Regeln verarbeitet). mms_id ist nicht-wiederholbar.
      • Andere Titelsatz-Felder – werden entsprechend der Tabelle Feld-Zuordnung für integrierte Bestelldaten (EOD) dem Ziel-MD-Format zugeordnet. Siehe die Tabelle für Details zur Wiederholbarkeit.
    • Repräsentationsebenen-Felder – werden den Repräsentations-Eigenschaften zugeordnet. Reservierte Felder sind nicht wiederholbar (ausgenommen rep_note).
    • Dateiebenen-Felder. Wiederholbar. Dateien und Gruppen mit Beschriftungen mithilfe einer numerischen Präfix-Datei ordnen.
    CSV-Inhalt sollte dem Excel-Parsing entsprechend erstellt und bearbeitet werden. Beispielsweise müssen Felder mit Kommas von Anführungszeichen umschlossen werden.
    Krieg und Frieden,“Tolstoy, Leo”,1862,...

    Zuordnung von CSV zu Dublin Core

    Wenn Sie CSV als physisches Quellenformat und Dublin Core als Zielformat auswählen, konvertiert Alma die Informationen im CSV-Datensatz in das Format Dublin Core. Die meisten Übereinstimmungen sind intuitiv, zum Beispiel: Beitragender wird dc:contributor zugeordnet. Beachten Sie aber Folgendes:
    • MMS_ID sollte nur für den Abgleich einer bestehenden Alma-MMS-ID verwendet werden. Die Syntax lautet: alma:{INST_CODE}/bibs/{MMS_ID}. Dieses Feld wird nicht als Teil des Datensatz-Importes gespeichert.
    • ISBN und ISSN werden <dc:identifier psi:type="dcterms:URI"> zugeordnet, mit dem Präfix urn.
    • Ursprungssystem-ID wird dc:identifier zugeordnet.
    • Die Zuordnung von kundenspezifischen Titeldaten-Feldern wird nicht unterstützt. Die Zuordnung des Namenbereiches dcterms wird für CSV nicht unterstützt (mit der Ausnahme von ISSN/ISBN, wie oben dargelegt).
    • Alle Felder sind wiederholbar und keine Felder sind Pflichtfelder.
    • Der Wortschatz vom Typ DCMI ist für Typ empfohlen (mit Ausnahme von Sammlung, dieser sollte nicht verwendet werden).
    • Das Format ISO 639-2/3 ist für Datum empfohlen.
    • Die Zuordnung mehrerer Repräsentationen zu einem Titelsatz wird unterstützt, indem die Repräsentationen derselben Gruppen-ID zugeordnet werden.

    Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Normalisierung und Überprüfung

    Dieser Abschnitt beschreibt, wie Informationen zum Importprofil Normalisierung und Überprüfung auf der Seite Importprofil-Details: Normalisierung & Überprüfung eingetragen werden. Diese Seite ist nicht relevant für Importprofile ursprünglicher Normdateien.
    Für digitale Importprofile: Diese Seite ist nur relevant, wenn das Profil Dublin Core als Zielformat hat (und keine anderen Formate wie MARC 21). Wenn Sie ein digitales Importprofil erstellen, das als Zielformat nicht Dublin Core hat, klicken Sie auf Weiter und fahren Sie mit Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Match-Profil fort, um die Seite Match-Profil zu konfigurieren.
    import_profile_details_normalization_and_validation_rules_tab.png
    Importprofil-Details - Normalisierung & Überprüfung
    Rufen Sie beim Erstellen eines Importprofils diese Seite als Teil des Assistenten auf, oder klicken Sie dazu beim Bearbeiten eines Importprofils auf die Registerkarte Normalisierung & Überprüfung.
    Um Informationen für das Importprofil Normalisierung und Überprüfung einzugeben:
    1. Geben Sie auf der Seite Importprofil-Details - Normalisierung & Überprüfung die folgenden Informationen ein.
      Importprofil-Details - Normalisierung & Überprüfung
      Feld Beschreibung
      Filter
      Filtern Sie Daten aus, unter Verwendung von Wählen Sie eine Anzeigeregel für das Importprofil aus. Importierte Datensätze, die der Logik der Anzeigeregel entsprechen, werden im Zuge des Importprozesses nicht importiert. Für weitere Informationen zu Anzeigeregeln, einschließlich, wie Sie neue hinzufügen, siehe Filtern von Sets.
      Normierung
      Daten korrigieren unter der Benutzung von Wählen Sie eine Normalisierungsregel, um die Daten zu korrigieren. Für weitere Informationen zum Erstellen von Normalisierungsregeln siehe Arbeiten mit Normalisierungsregeln. Für Informationen zum Hinzufügen von Normalisierungsregeln zu Prozessen, um sie Importprofilen hinzuzufügen, siehe Arbeiten mit Normalisierungsprozessen.
      Wenn Metadaten-Import verwendet wird, wird die Aufgabe Marc21 Bib: Erste Normalisierung auf die geladenen Daten angewendet, um die importierten Datensätze zusätzlich zur Normalisierungsoption, die für diesen Parameter ausgewählt wurde, zu korrigieren. Details des Prozesses Marc21 Big: Erste Normalisierung finden Sie unter Ressourcen-Verwaltung > Ressourcen-Konfiguration > Konfigurationsmenü > Abschnitt Metadaten-Konfiguration > Link MARC21 - Titeldaten > Registerkarte Normalisierungsprozess > Marc21 Big: Erste Normalisierung. Dies gilt allerdings nicht für die Metadaten-Importprofiltypen Normdatei und Ursprüngliche Normdatei.
      Abschnitt Überprüfung - Fehlerprofil:
      Verwendung ungültiger Daten bearbeiten Wählen Sie aus, wie ungültige Daten beim Import verarbeitet werden sollen. Für weitere Informationen siehe Arbeiten mit Überprüfungs-Ausnahmeprofilen.
      Für Importprofile empfiehlt Ex Libris die Verwendung des Überprüfungs-Ausnahmeprofils MarcXML BIB-Import.
      • Wenn Sie einen Importprofiltyp bearbeiten, klicken Sie auf Speichern, wenn Sie fertig sind.
      • Klicken Sie andernfalls auf Weiter und fahren Sie mit Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Match-Profil fort.
      • Klicken Sie auf Entwurf speichern, um das Profil als inaktiv zu speichern. Sie können später mit dem Bearbeiten des Importprofils fortfahren.

    Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Match-Profil

    Dieser Abschnitt beschreibt, wie man Informationen zur Match-Bearbeitung von Importprofilen auf der Seite Importprofil-Details - Match-Profil eingibt. Diese Seite ist nicht relevant für Importprofile ursprünglicher Normdateien. Einige Felder/Werte auf dieser Seite sind nur relevant für bestimmte Profile; diese sind im Folgenden angegeben.
    Importprofil-Details - Match-Profile
    Beim Erstellen/Bearbeiten eines digitalen Importprofils, das Dublin Core als Zielformat hat, wird für digitale Importprofile nur ein Teil der Seite angezeigt. Siehe die folgenden Felder in der Tabelle unten: Matchmethode, Bearbeitungsmethode, Bei Übereinstimmung, Löschung des Titelsatzes erlauben und Bei keiner Übereinstimmung und ignorieren Sie den Rest.
    dc_format_inventory.png
    Importprofil-Details - Digitaler Profiltyp
    Rufen Sie beim Erstellen eines Importprofils diese Seite als Teil des Assistenten auf, oder klicken Sie dazu beim Bearbeiten eines Importprofils auf die Registerkarte Match-Profil.
    Um Informationen zur Match-Bearbeitung des Importprofils einzugeben:
    1. Auf der Seite Importprofil-Details - Match-Profile geben Sie die Parameter-Optionen Ihren Import-Anforderungen entsprechend ein, wie in der Tabelle unten beschrieben.
      Felder Importprofil-Details - Match-Profil
      Feld Beschreibung
      Match-Profil
      Matchmethode (nur Bestand ändern, Normdatei und Digital (siehe oben)) Die Methode, die zu Abgleich von Daten verwendet wird. Für eine detaillierte Beschreibung und Beispiele einiger dieser Methoden siehe Matchmethoden – Erklärungen und Beispiele .
      Für die Profile Bestand ändern wird dies automatisch auf Nach Bestellposten eingestellt, dies kann nicht geändert werden.
      Für digitale Importprofile, die mit dem Format Dublin Core konfiguriert sind, wird dies automatisch auf dc:identifier eingestellt, dies kann nicht geändert werden. Alma gleicht Datensätze entsprechend der folgenden Logik ab:
      1. Basierend auf der MMS-ID, mit folgendem Verweis: <dc:identifier>alma:{INST_CODE}/bibs/{MMS_ID}</dc:identifier>.
        dc:identifier-Felder, die auf MMS-IDs verweisen, werden nur für Abgleichzwecke berücksichtigt, und nicht mit dem importierten Datensatz gespeichert.
      2. Basierend auf einem anderen dc:identifier-Wert, durch Abgleich des vollständigen dc:identifier-Wertes mit einem anderen Datensatz mit demselben dc:identifier-Wert.
      Serielle Matchmethode (nur Neue Bestellung, Bestand und Digital (siehe oben)) Die Methode, um serielle Daten abzugleichen. Für eine detaillierte Beschreibung und Beispiele einiger dieser Methoden siehe Matchmethoden – Erklärungen und Beispiele .
      Nicht-serielle Matchmethode (nur Neue Bestellung, Bestand und Digital (siehe oben)) Die Methode, um nichtserielle Daten abzugleichen. Für eine detaillierte Beschreibung und Beispiele einiger dieser Methoden siehe Matchmethoden – Erklärungen und Beispiele .
      Match-Aktionen:
      Bearbeitungsmethode Die Methode, wie eine Übereinstimmung bearbeitet wird. Sie können auswählen aus:
      • Automatisch (Standard) - Alma löst die Übereinstimmung nach der ausgewählten Handlungsweise Bei Übereinstimmung. Wenn Sie diese Option auswählen, erscheinen zusätzliche Optionen im Abschnitt Automatische Bearbeitung mehrfacher Übereinstimmungen auf dieser Seite.
      • Manuell – Wenn der importierte Titelsatz eine Übereinstimmung in Alma hat, wird der Importprozess auf den Status Manuelle Bearbeitung erforderlich eingestellt und der Benutzer muss auswählen, ob der Datensatz importiert wird oder nicht. Siehe Importprobleme lösen.
      Datensätze mit mehr als 150 Übereinstimmungen werden nicht importiert. Die Anzahl der Datensätze mit zu vielen Übereinstimmungen wird im Prozessbericht angezeigt.
      Bei Übereinstimmung Die Aktion, die durchzuführen ist, wenn es eine Übereinstimmung gibt. Sie können auswählen aus:
      • Neuen Datensatz importieren (nur für die Typen Neue Bestellung und Bestand) – Der Datensatz wird importiert, aber es gibt möglicherweise überflüssige Daten.
      • Nicht importieren (Standard; nur für die Typen Neue Bestellung und Bestand) – Der neue Datensatz wird verworfen.
      • Zusammenführen (alle Profile außer Digitale Profile, die NICHT für Dublin Core konfiguriert sind) – Die Datensätze nach den in der Profil-Konfiguration ausgewählten Optionen zusammenführen. Die Historie aller Verknüpfungen, die für diesen Datensatz durchgeführt wurden (beispielsweise angehängte Bestellposten), bleibt bestehen.
      • Überlagern (alle Profile) - Alle Titeldaten im alten Datensatz verwerfen und mit den Daten im neuen Datensatz ersetzen. Wie beim Zusammenführen wird bleibt die Historie aller durchgeführter Verknüpfungen für diesen Datensatz bestehen.
      Match-Aktionen - Überlagern/Zusammenführen:
      Zusammenführungsmethode (gilt nur, wenn Bei Übereinstimmung auf Zusammenführen eingestellt ist) Die Methode, die verwendet wird, um die Daten zusammenzuführen. Die verfügbaren vordefinierten Optionen umfassen:
      • Konditionale Schlagwörter
      • Alle Felder, ausgenommen lokale, überlagern
      • 245 und 035 OCoLC ersetzen, wenn diese existieren
      Löschung des Titelsatzes erlauben Auswählen, damit Alma einen übereinstimmenden Datensatz unter den folgenden Bedingungen löschen kann:
      • Der importierte Datensatz enthält ein d in LDR-Position 5.
      • Keine Bestellposten- oder Bestands-Ressourcen sind mit dem Titelsatz verbunden.
      • Für PDA-Portfolios hat ein Portfolio, das mit dem Titelsatz verbunden ist, dieselbe PDA-ID wie das PDA-Profil und die PDA ist nicht aktiv.
      • In einem Kooperationsnetzwerk darf ein lokaler Insitutionsdatensatz nicht mit einem Datensatz in der Netzwerkzone verknüpft sein.
      Wenn ein Importprozess mit einem Importprofil durchgeführt wird, für das der Parameter Löschung des Titelsatzes erlauben ausgewählt ist und eine einzige Übereinstimmung gefunden wird, hat die Löschaktion Vorrang über die Match-Aktionen Zusammenführen oder Überlagerung, die eventuell auch im Importprofil ausgewählt sind. (Mehrere gefundene Übereinstimmungen erfordern eine manuelle Bearbeitung und werden im Prozessbericht identifiziert.)
      Dies muss ausgewählt werden, damit Sie Portfolios löschen/deaktivieren auf der Seite Importprofil - Bestandszuordnung wählen können.
      Erfahren Sie, wie Sie das Löschen von Datensätzen in Importprofilen ermöglichen können, im Video Löschen von Datensätzen in Importprofilen ermöglichen (5:58 min).
      Datensatz mit einer niedrigen Kurzversion nicht ignorieren/zusammenführen Dieser Parameter hilft Ihnen zu vermeiden, dass ein Datensatz von niedriger Qualität einen Datensatz guter Qualität überschreibt, wenn ein importierter Datensatz einen vorhandenen Datensatz überlagert oder mit diesem zusammengeführt wird. Diese Option setzt voraus, dass Sie einen vollständigen oder mehr beschreibenden Datensatz nicht mit einem kurzen oder weniger vollständig beschreibenden Datensatz überlagern/zusammenführen möchten. Wenn dies ausgewählt ist, vergleicht Alma die Nummer der Kurztitel-Ebene (01-10) der bestehenden und importierten Datensätze. Ein Datensatz mit einer niedrigeren Kurztitel-Ebenennummer wird nicht mit einem Datensatz mit einer höheren Kurztitel-Ebenennummer zusammengeführt bzw. überlagert diesen nicht.
      Für weitere Informationen siehe Arbeiten mit Kurztitel-Ebenen.
      Verknüpfung der Titelsätze mit der Gemeinschaftszone löschen (nur bei der Auswahl von Bei Übereinstimmung, Zusammenführen und Überlagern; zudem wird dieses Feld nur angezeigt, wenn der Parameter ignore_cz_records in der Zuordnungstabelle Kunden-Parameter auf falsch eingestellt ist (Ressourcen-Verwaltung > Ressourcen-Konfiguration > Konfigurationsmenü > Andere Einstellungen)). Ob die Datensätze künftig als getrennte, lokale Datensätze behandelt werden.
      Für weitere Informationen zum Überlagern der Datensätze der Gemeinschafts-Zone in der Netzwerkzone, siehe das Video Überlagerung der Gemeinschafts-Zonen-Datensätze in der Netzwerkzone (9:51 min).
      Datensatz nicht mit einer älteren Version überschreiben/zusammenführen (Bestandstyp, nur für die Auswahlmöglichkeiten Bei Übereinstimmung, Zusammenführen und Überlagern) Vermeiden Sie, dass ältere Titeldatensätze neuere Datensätze überlagern oder mit ihnen zusammengeführt werden. Dies ermöglicht den Upload von Datensätzen in der richtigen Reihenfolge durch das Verhindern der Aktualisierung eines vorhandenen Datensatzes mit einer älteren Version des gleichen Datensatzes. Diese Funktion wird über das Metadatensatzfeld Ursprungssystem-Version aktiviert, das aus dem Steuerfeld 005 des Datensatzes erstellt wird, wenn der Datensatz erstmalig importiert wird. Für Informationen zur Normalisierung des Feldes Ursprungssystemversion siehe den Prozess Informationen zum Ursprungssystem aktualisieren und den Vorgang Um die Normalisierung für die Verwaltung des Ursprungssystems und die Versionsinformation des Ursprungssystems zu konfigurieren:.
      Wählen Sie aus den folgenden Optionen aus:
      • Ursprungssystem berücksichtigen – Wenn ein übereinstimmender Datensatz gefunden wird, wird Alma einen älteren Datensatz nicht mit einem neueren Datensatz überlagern oder zusammenführen, wenn der Ursprungssystem-Wert im bestehenden und im importierten Datensatz derselbe ist und das Datum der Ursprungssystem-Version im bestehenden Datensatz neuer ist als das Datum im Feld 005 des importierten Datensatzes. Wählen Sie diese Option, wenn Sie die Daten von übereinstimmenden Datensätzen vergleichen wollen, die von derselben Quelle stammen.
      • Ursprungssystem ignorieren – Wenn ein übereinstimmender Datensatz gefunden wird, wird Alma einen älteren Datensatz nicht mit einem neueren Datensatz überlagern oder zusammenführen, wenn das Datum der Ursprungssystem-Version im bestehenden Datensatz neuer ist als das Datum im Feld 005 des importierten Datensatzes. Der Wert im Metadatenfeld des Ursprungssystems wird ignoriert, wenn Sie festlegen, ob ein älterer Datensatz überlagert oder zusammengeführt werden soll oder nicht. Wählen Sie diese Option, wenn Sie die Daten von übereinstimmenden Datensätzen ohne Verbindung mit der Quelle des Datensatzes vergleichen wollen.
        Sie können diese Option wählen, wenn YBP beispielsweise einen Datensatz mit einer OCLC-Kontrollnummer zuteilt und dieser Datensatz ein OCLC-Datensatz ist, den YBP mit zusätzlichen Informationen erneut zuteilt. Die Tatsache, dass der Datensatz aus OCLC stammt, sollte die Überlagerung des OCLC-Datensatzes durch den YBP-Datensatz nicht verhindern, wenn der YBP-Datensatz neuer ist.
      • Deaktiviert (Standard) - Wenn ein übereinstimmender Datensatz gefunden wird, sorgt die Option Deaktiviert dafür, dass Alma das Datum der Ursprungssystem-Version des bestehenden Datensatzes ignoriert und den externen Datensatz den Profildefinitionen entsprechend mit dem Alma-Bestand überlagert oder zusammenführt.
      Siehe Ansicht des Berichts für Datensätze, die in einem Prozess wegen Verhinderung durch eine Version nicht importiert wurden für zusätzliche Informationen zu den Berichtergebnissen aus Prozessen, die mit diesen Optionen ausgeführt werden.
      Automatische Bearbeitung mehrfacher Übereinstimmungen
      Erscheint, wenn Sie Automatisch als Bearbeitungsmethode auswählen.
      Übereinstimmungen für CZ-verknüpfte Datensätze ignorieren (dieses Feld wird nur angezeigt, wenn ignore_cz_records in der Zuordnungstabelle Kundenparameter auf falsch eingestellt ist (Ressourcen-Verwaltung> Ressourcen-Konfiguration > Konfigurationsmenü > Andere Einstellungen)). Ignorieren Sie Übereinstimmungen für mit der Gemeinschaftszone verknüpfte Datensätze (dies sind Titelsätze in der Institutionszone, die mit der Gemeinschaftszone verbunden sind) und bearbeiten Sie nur Übereinstimmungen in lokalen Datensätzen. Alma löst automatisch Fälle, in denen es eine mehrfache Übereinstimmung gibt, weil es sowohl einen lokalen als auch einen Gemeinschaftszonen-Datensatz gibt, der mit dem eingehenden Datensatz übereinstimmt. Nur der lokale Datensatz wird als Übereinstimmung angesehen.
      Dieses Feld ist nur für mehrfache Übereinstimmungen relevant.
      Ungültige/abgebrochene Systemkontrollnummer-Kennungen ignorieren Filtern Sie die Kennungen nicht mehr vergeben/ungültig in 035$z heraus (ignorieren). Für weitere Informationen siehe Automatische Bearbeitung mehrfacher Übereinstimmungen beim Importieren nicht mehr vergebener/ungültiger Kennungen in 035.
      Datensatz mit dem gleichen Bestandstyp (elektronisch/physisch) bevorzugen Bevorzugen Sie übereinstimmende Titelsätze, die denselben Bestandstyp haben wie die Datensätze, die Sie importieren.
      Diese Option wird auch unterstützt, wenn eine Netzwerkzone implementiert wird, sowie für Echtzeit-Erwerbungen (siehe Echtzeit-Erwerbungen), wenn diesem Profil konfiguriert ist.
      Wenn der Bestandstyp bevorzugt wird, wird die beste Übereinstimmung während des Imports wie folgt festgelegt:
      1. Alma bestimmt den Bestandstyp des Quellen-Datensatzes mithilfe des Feldes Bestandsvorgänge (siehe Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Bestandszuordnung):
        • Keine - Keine auf Bestand basierende Einstellung.
        • Physisch - Die Einstellung basiert auf dem physischen Bestand.
        • Elektronisch - Die Einstellungen basiert auf dem elektronischen Bestand.
        • Gemischt - Der Bestandstyp (elektronisch oder physisch) wird für jeden Titelsatz gemäß der Zuordnung des Feldes Ressourcentyp bestimmt.
      2. Alma bestimmt den Bestandstyp für jeden übereinstimmenden Datensatz wie folgt:
        • Wenn der übereinstimmende Datensatz sowohl physischen als auch elektronischen Bestand enthält, wird der Bestand als gemischt angesehen.
        • Wenn der übereinstimmende Datensatz nur physischen oder ektronischen Bestand enthält, wird der übereinstimmende Datensatz als dieser Bestandstyp angesehen.
      3. Wenn nur einer der übereinstimmenden Datensätze denselben Bestandstyp wie die Quelle enthält (elektronische oder physische Datensätze), wird dies als Übereinstimmung angesehen. Wenn es mehrere übereinstimmende Datensätze gibt, die denselben Bestandstyp enthalten wie die Quelle, wird keiner aufgrund des Bestandstyps bevorzugt.
      4. Wenn nur einer der übereinstimmenden Datensätze gemischten Bestand enthält und es keine übereinstimmenden Datensätze gibt, die nur elektronische oder physische Datensätze enthalten, wird der gemischte Datensatz als Übereinstimmung angesehen. Ansonsten wird kein Bestandstyp bevorzugt.
      Automatische Bearbeitung mehrfacher Übereinstimmungen - Ungeklärte Datensätze:
      Überspringen und nicht importieren Auswählen, mehrfache Übereinstimmungen nicht zu importieren. Anstatt mehrfache Übereinstimmungen an den Abschnitt Übereinstimmung der Seite Importprobleme lösen zu senden (siehe Importprobleme lösen), werden diese einem Bericht hinzugefügt (Datensätze herunterladen, die wegen einer automatischen Bearbeitung mehrfacher Übereinstimmungen übersprungen wurden).
      Datensätze zusammenführen und Bestand kombinieren für mehrfache Übereinstimmungen (nur für die Typen Neue Bestellung, Bestand ändern, Bestand und Digital)
      Die Einstellungen in diesem Abschnitt werden verwendet, wenn Sie fehlgeschlagene Import-Datensätze auf der Seite Importprobleme lösen bearbeiten (Ressourcen-Verwaltung > Import > Importprobleme lösen). Die Parameter und Optionen werden verwendet, um duplizierte Datensätze mit mehrfachen Übereinstimmungen zu bearbeiten (durch Zusammenführen und Kombinieren), die in der Alma-Datenbank bestehen und in der Datei, die importiert wird, eine neue Übereinstimmung fehlschlagen lässt. Der Datensatz, dessen Import fehlgeschlagen ist, erscheint auf der Seite Importprobleme lösen (Ressourcen-Verwaltung > Import > Importprobleme lösen), sofern Sie nicht eine Option im Importprofil auswählen, die dies verhindert, wie etwa durch die Auswahl von Überspringen und nicht importieren. Die Einstellungen werden verwendet, um zwei oder mehrere zuvor bereits bestehende, duplizierte Datensätze zu einem Datensatz zusammenzuführen und zu kombinieren, die in weiterer Folge mit dem neuen Datensatz zusammengeführt (oder überlagert) werden können, den Sie zu importieren versuchen. Siehe Datensätze zusammenführen und Bestand kombinieren auf der Seite Importprobleme lösen für weiter Informationen.
      Wenn Sie ein neues Importprofil erstellen, müssen Sie die Option Zusammenführen oder Überlagern für den Parameter Bei Übereinstimmung auswählen, damit der Abschnitt Datensätze zusammenführen und Bestand kombinieren für mehrfache Übereinstimmungen erscheint.
      Zusammenführen und kombinieren
      Wählen Sie Manuell.
      Wenn Sie Deaktivieren auswählen, wird der gesamte Abschnitt Datensätze zusammenführen und Bestand kombinieren für mehrfache Übereinstimmungen des Importprofils ignoriert.
      Bevorzugter Datensatz
      Wählen Sie die Methode für die Kennzeichnung des bevorzugten Datensatzes der mehreren übereinstimmenden Datensätze aus, die in der Alma-Datenbank bestehen. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:
      • Datensatz mit den meisten Exemplaren
      • Datensatz mit der höchsten Kurztitel-Ebene
      Sekundärer Datensatz
      Wählen Sie die Methode für die Bearbeitung des einen oder mehrerer sekundärer Datensätze der mehreren übereinstimmenden Datensätze aus, die in der Alma-Datenbank bestehen. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:
      • Löschen
      • Unterdrücken
      • Behalten
      Zusammenführungsmethode Wählen Sie Ihre bevorzugte Zusammenführungsmethode aus der Dropdown-Liste der Optionen aus.
      Bestands-Signatur ändern Wählen Sie diese Option, um anzuzeigen, dass Sie die Signatur-Informationen des Bestandes aktualisieren möchten, wenn die mehreren übereinstimmenden, duplizierten Datensätze in der Alma-Datenbank zusammengeführt und kombiniert werden. Wenn Sie diese Option auswählen aktualisiert das System die Informationen der Signatur (unter Verwendung der biobliografischen Signatur) für alle Bestände, die mit dem bevorzugten Datensatz verbunden sind. Wenn Sie wählen, dass die Signatur-Informationen aktualisiert werden, wird diese Änderung bei allen Beständen angewandt, die mit dem bevorzugten Datensatz verknüpft sind, nachdem die Zusammenführung der Titeldaten durchgeführt wurde. Wenn eines der Signatur-Felder im Titelsatz aktualisiert wird, kann dies Auswirkungen auf die Signatur haben, die schließlich im Lokalsatz erscheint.
      Diese Einstellung gilt für das erstmalige Zusammenführen und Kombinieren zweier oder mehrerer zuvor bereits bestehender, duplizierter Datensätze zu einem Datensatz. Sie gilt nicht für die nachfolgende Zusammenführung (oder Überlagerung) des einen zusammengeführten Datensatzes mit dem Datensatz, den Sie zu importieren versuchen.
      Keine Übereinstimmung (nur für die Typen Neue Bestellung, Bestand und Digital)
      Bei keiner Übereinstimmung Wenn es keine Übereinstimmung gibt:
      • (Nur Netzwerkzone) Zur Netzwerkzone hinzufügen
      • Nicht importieren
      • Importieren (in lokale Institution)
      Der Standard variiert nach dem Importprofil-Typ.

    Übereinstimmungs-Methoden – Erläuterungen und Beispiele

    Übereinstimmungs-Methoden werden verwendet, um die Umstände festzulegen, unter welchen ein eingehender Datensatz als Duplikat eines bereits bestehenden Datensatzes gilt.
    Alma passt serielle Datensätze seriellen Datensätzen und nicht-serielle Datensätze nicht-seriellen Datensätzen an.
    Für das Profil Bestand Ändern ist die Match-Methode Nach Bestellposten, die basierend auf der Bestellposten-Referenznummer oder Lieferanten-Referenznummer abgleicht.
    Für andere Profile sind nicht-serielle Match-Methoden verfügbar. Die folgenden seriellen Übereinstimmungs-Methoden sind verfügbar:
    Serielle Übereinstimmungs-Methoden
    Feld Beschreibung
    001 zu MMS-ID Übereinstimmungs-Methode (von Ex Libris vordefiniert) Übereinstimmungen, die auf der Alma-ID basieren. Ist anzuwenden, wenn ein Datensatz importiert wird, der zuvor von Alma exportiert wurde.
    Wenn diese Methode für Zeitschrift ausgewählt ist, wird sie auch für Nicht-Zeitschrift verwendet.
    Fuzzy - serielle Übereinstimmungsmethode (CDLSeMatchingProfile) Verwendet den folgenden Algorithmus:
    Alma versucht, Datensätze mit zumindest einer der folgenden übereinstimmenden IDs zu finden:
    • ISSN
    • ISBN
    • LCCN
    • CODEN
    • OCLC - eindeutige Nummer
    • Andere Systemnummer (Feld 035)
    Wenn bei diesem Versuch keine Übereinstimmungen gefunden werden:
    • Wenn der eingehende Datensatz Verfasser hat, versucht Alma, Datensätze zu finden, die wenigstens eine übereinstimmende Kombination aus Titel + Verfasser aufweisen.
    • Wenn der eingehende Datensatz keine Verfasser hat, versucht Alma, Datensätze zu finden, die wenigstens einen übereinstimmenden Titel aufweisen.
    Wenn bei keinem Versuch Übereinstimmungen gefunden werden, gibt Alma eine Meldung aus, dass keine Übereinstimmungen gefunden wurden.
    ISSN/024/035 - Übereinstimmungs-Methode Übereinstimmungen, die auf einem der folgenden Felder basieren: 022, 024 oder 035. Wenn ein Feld mehrere Werte enthält, wird einer dieser Werte für die Übereinstimmung herangezogen. Die Felder 022 und 035 werden zuerst überprüft.
    024/035 Übereinstimmungs-Methode Übereinstimmungen, die nur auf den Feldern 024 oder 035 basieren. Wenn ein Feld mehrere Werte enthält, wird einer dieser Werte für die Übereinstimmung herangezogen. Jedes Feld kann zuerst überprüft werden.
    ISSN - Übereinstimmungs-Methode Übereinstimmungen, die nur auf dem Feld 022 basieren.
    LCCN - serielle Übereinstimmungs-Methode Übereinstimmungen, die nur auf dem Feld 010a basieren.
    035 (Andere System-Kennung) und Systemkennungs-Präfix Übereinstimmungen, die auf der System-Kontrollnummer basieren, die ein 035-Feld verwendet. Wenn das Feld 035 mehrere Werte enthält, wird einer dieser Werte für die Übereinstimmung herangezogen. Beachten Sie, dass die Werte in der Eingabe-Datei und im Bibliotheks-Datensatz, einschließlich der Inhalte in Klammern, identisch sein müssen (obgleich der Inhalt in Klammern kein anerkanntes OCLC-Präfix sein muss). Für einen Vergleich der Funktionsweise dieser Matchmethode mit jener der einmaligen OCLC-Kennung - Matchmethode siehe unten.
    Um die Genauigkeit des Übereinstimmungsprozesses zu erhöhen, fügt diese Methode vor dem Vergleichen der Datensätze ein neues Feld 035 zum eingehenden Datensatz hinzu, das die Felder 001 und 003 des eingehenden Datensatzes kombiniert. (Wenn der eingehende Datensatz nicht sowohl ein Feld 001 als auch ein Feld 003 enthält, wird durch die Match-Methode kein Feld 035 erstellt.) Das neue Feld 035 wird jetzt beim Übereinstimmungsprozess berücksichtigt.
    Der Parameter Systemkennungs-Präfix erscheint, wenn Sie die 035 (Andere Systemkennung) - Übereinstimmungsmethode auswählen. Diese Option macht die Abgleich-Bearbeitung granularer. Dieser Parameter ermöglicht es Ihnen, ein 035 Präfix zu spezifizieren, das die Abgleichsbearbeitung hinsichtlich des von Ihnen eingegebenen Präfixes filtert. Zum Beispiel können Sie OCLC als Präfix-Einstellung eingeben und die Abgleichs-Bearbeitung würde dann auf die 035 Felder mit OCLC als Präfix fokussieren und die anderen 035 Felder ignorieren.
    Einmalige OCLC-Kennung - Übereinstimmungs-Methode Übereinstimmungen basierend auf einem übereinstimmenden OCLC-Präfix und Nummer. Einer der folgenden Präfixe im Feld 035, in den Unterfeldern a oder z, ungeachtet mit Null aufgefüllter Daten, wird für Übereinstimmungs-Zwecke als gleich angesehen: (OCoLC), ocm, ocn oder on. (Mit anderen Worten, das OCLC-Präfix im Bibliotheks-Datensatz und in der Eingabe-Datei muss nicht identisch sein, um zu einer Übereinstimmung zu führen.)
    Um die Genauigkeit des Übereinstimmungsprozesses zu erhöhen, fügt diese Methode vor dem Vergleichen der Datensätze ein neues Feld 035 zum eingehenden Datensatz hinzu, das die Felder 001 und 003 des eingehenden Datensatzes kombiniert. (Wenn der eingehende Datensatz nicht sowohl ein Feld 001 als auch ein Feld 003 enthält, wird durch die Match-Methode kein Feld 035 erstellt.) Das neue Feld 035 wird jetzt beim Übereinstimmungsprozess berücksichtigt.
    Die folgenden nichtseriellen Übereinstimmungs-Methoden sind verfügbar:
    Nichtserielle Übereinstimmungs-Methoden
    Feld Beschreibung
    001 zu MMS-ID Übereinstimmungs-Methode (von Ex Libris vordefiniert) Übereinstimmungen, die auf der Alma-ID basieren. Ist anzuwenden, wenn ein Datensatz importiert wird, der zuvor von Alma exportiert wurde.
    Wenn diese Methode für Nicht-Zeitschrift ausgewählt ist, wird sie auch für Zeitschrift verwendet.
    Fuzzy - nichtserielle Übereinstimmungsmethode (CDLMatchingProfile) Verwendet den folgenden Algorithmus:
    Alma versucht, Datensätze mit zumindest einer der folgenden übereinstimmenden IDs zu finden:
    • ISSN
    • ISBN
    • LCCN
    • CODEN
    • OCLC - eindeutige Nummer
    • Andere Systemnummer (Feld 035)
    Wenn bei diesem Versuch keine Übereinstimmungen gefunden werden:
    • Wenn der eingehende Datensatz Verfasser hat, versucht Alma, Datensätze zu finden, die wenigstens eine übereinstimmende Kombination aus Titel + Verfasser aufweisen.
    • Wenn der eingehende Datensatz keine Verfasser hat, versucht Alma, Datensätze zu finden, die wenigstens einen übereinstimmenden Titel aufweisen.
    Wenn bei keinem Versuch Übereinstimmungen gefunden werden, gibt Alma eine Meldung aus, dass keine Übereinstimmungen gefunden wurden.
    ISBN 024/035 - Übereinstimmungs-Methode Übereinstimmungen, die auf einem der folgenden Felder basieren: 020, 024 oder 035. Wenn ein Feld mehrere Werte enthält, wird einer dieser Werte für die Übereinstimmung herangezogen. Die Felder 020 und 035 werden zuerst überprüft.
    024/035 Übereinstimmungs-Methode Übereinstimmungen, die nur auf den Feldern 024 oder 035 basieren. Wenn ein Feld mehrere Werte enthält, wird einer dieser Werte für die Übereinstimmung herangezogen. Jedes Feld kann zuerst überprüft werden.
    ISBN - Übereinstimmungs-Methode Übereinstimmungen, die nur auf dem Feld 020 basieren.
    LCCN - Übereinstimmungs-Methode Übereinstimmungen, die nur auf dem Feld 010a basieren.
    035 (Andere Systemkennung) und Systemkennungs-Präfix Übereinstimmungen, die auf der System-Kontrollnummer basieren, die ein 035-Feld verwendet. Wenn das Feld 035 mehrere Werte enthält, wird einer dieser Werte für die Übereinstimmung herangezogen. Beachten Sie, dass die Werte in der Eingabe-Datei und im Bibliotheks-Datensatz, einschließlich der Inhalte in Klammern, identisch sein müssen (obgleich der Inhalt in Klammern kein anerkanntes OCLC-Präfix sein muss). Für einen Vergleich der Funktionsweise dieser Matchmethode mit jener der einmaligen OCLC-Kennung - Matchmethode siehe unten.
    Um die Genauigkeit des Übereinstimmungsprozesses zu erhöhen, fügt diese Methode vor dem Vergleichen der Datensätze ein neues Feld 035 zum eingehenden Datensatz hinzu, das die Felder 001 und 003 des eingehenden Datensatzes kombiniert. (Wenn der eingehende Datensatz nicht sowohl ein Feld 001 als auch ein Feld 003 enthält, wird durch die Match-Methode kein Feld 035 erstellt.) Das neue Feld 035 wird jetzt beim Übereinstimmungsprozess berücksichtigt.
    Der Parameter Systemkennungs-Präfix erscheint, wenn Sie die 035 (Andere Systemkennung) - Übereinstimmungsmethode auswählen. Diese Option macht die Abgleich-Bearbeitung granularer. Dieser Parameter ermöglicht es Ihnen, ein 035 Präfix zu spezifizieren, das die Abgleich-Bearbeitung hinsichtlich des von Ihnen eingegebenen Präfixes filtert. Zum Beispiel können Sie OCLC als Präfix-Einstellung eingeben und die Abgleich-Berarbeitung würde dann auf die 035 Felder mit OYCLC als Präfix fokussieren und die anderen 035 Felder ignorieren.
    Einmalige OCLC-Kennung - Übereinstimmungs-Methode Übereinstimmungen basierend auf einem übereinstimmenden OCLC-Präfix und Nummer. Einer der folgenden Präfixe im Feld 035, in den Unterfeldern a oder z, ungeachtet mit Null aufgefüllter Daten, wird für Übereinstimmungs-Zwecke als gleich angesehen: (OCoLC), ocm, ocn oder on. (Mit anderen Worten, das OCLC-Präfix im Bibliotheks-Datensatz und in der Eingabe-Datei muss nicht identisch sein, um zu einer Übereinstimmung zu führen.)
    Um die Genauigkeit des Übereinstimmungsprozesses zu erhöhen, fügt diese Methode vor dem Vergleichen der Datensätze ein neues Feld 035 zum eingehenden Datensatz hinzu, das die Felder 001 und 003 des eingehenden Datensatzes kombiniert. (Wenn der eingehende Datensatz nicht sowohl ein Feld 001 als auch ein Feld 003 enthält, wird durch die Match-Methode kein Feld 035 erstellt.) Das neue Feld 035 wird jetzt beim Übereinstimmungsprozess berücksichtigt.
    • Die F-Nummern (wie etwa F1, F2, F3) dienen nur internen Zwecken und sollten nicht beachtet werden.

    Vergleich zwischen den Übereinstimmungsmethoden 035 (Andere System-Kennung) und Einmalige OCLC-Kennung

    Die folgende Tabelle vergleicht diese beiden Übereinstimmungs-Methoden.
    Der Text ocm, ohne Klammern, ist ein OCLC-Präfix. Der Text (ocm), mit Klammern, ist kein OCLC-Präfix.
    Vergleich zwischen den Übereinstimmungs-Methoden 035 (Andere System-Kennung) und Einmalige OCLC-Kennung
    Wert im Bibliotheks-Datensatz Wert in der Eingabe-Datei Einmalige OCLC-Kennung - Übereinstimmungs-Methode 035 (Andere System-Kennung) - Übereinstimmungs-Methode
    035 $$a(OCoLC)2014031801 035 $$a2014031801 Keine Übereinstimmung Keine Übereinstimmung
    035 $$a(OCoLC)2014031801 035 $$aocm2014031801 Übereinstimmung Keine Übereinstimmung
    035 $$a(OCoLC)2014031801 035 $$a(ocm)2014031801 Keine Übereinstimmung Keine Übereinstimmung
    035 $$a(OCoLC)2014031801 035 $$a(OCoLC)2014031801 Übereinstimmung Übereinstimmung
    035 $$a(apple)2014031801 035 $$a2014031801 Keine Übereinstimmung Keine Übereinstimmung
    035 $$a(apple)2014031801 035 $$a(orange)2014031801 Keine Übereinstimmung Keine Übereinstimmung
    035 $$a(apple)2014031801 035 $$a(apple)2014031801 Keine Übereinstimmung Übereinstimmung
    035 $$a2014031801 035 $$a(OCoLC)2014031801 Keine Übereinstimmung Keine Übereinstimmung
    035 $$a2014031801 035 $$a2014031801 Keine Übereinstimmung Übereinstimmung
    035 $$a(OCoLC)2014031801 001 2014031801
    003 OCoLC
    Übereinstimmung Übereinstimmung

    Automatische Bearbeitung mehrfacher Übereinstimmungen beim Importieren nicht mehr vergebener/ungültiger Kennungen in 035

    Die Alma-Importprofil-Optionen enthalten die Option, Übereinstimmungen zu ignorieren, die auf ungültigen Kennungen basieren. Das automatische Ignorieren von Übereinstimmungen, die auf ungültigen Kennungen basieren, reduziert die Anzahl an auftretenden mehrfachen Übereinstimmungen, und somit wird die Anzahl an erforderlichen manuellen Bearbeitungsvorgängen durch Mitarbeiter reduziert, um mehrere Übereinstimmungen zu lösen. Ohne diese Option führen gültige (035$a) und nicht mehr vergebene/ungültige (035$z) Kontrollnummern/Kennungen zu mehreren Übereinstimmungen, die den reibungslosen Import von Datensätzen behindern.
    Mit der in Ihren Importprofilen ausgewählten Funktion Ungültige/nicht mehr vergebene Systemkontrollnummer-Kennungen ignorieren ignoriert (filtert) Alma die ungültigen/nicht mehr vergebenen Kennungen in 035$z und führt Ihre Importprozesse mit mehreren Übereinstimmungen erfolgreich aus.
    Für Informationen zum Lösen mehrfacher Übereinstimmungen nach dem Bestandstyp siehe das Video BIB-Import - manuelle Bestellungen: Mehrfache Portfolios erstellen (7:01 min).
    Um Importprofile zu konfigurieren, um nicht mehr vergebene/ungültige Kontrollnummern zu ignorieren (035$z):
    1. Öffnen Sie die Seite Import ausführen (Ressourcen-Verwaltung > Ressourcen-Konfiguration > Konfigurationsmenü > Abschnitt Datensatz-Import > Importprofile).
    2. Erstellen Sie ein neues Importprofil oder bearbeiten Sie (Aktionen > Bearbeiten) ein bestehendes Importprofil und lokalisieren Sie den Abschnitt Automatische Bearbeitung mehrfacher Übereinstimmungen.
      Abschnitt Automatische Bearbeitung mehrfacher Übereinstimmungen
    3. Wählen Sie den Parameter Ungültige/nicht mehr vergebene Systemkontrollnummer-Kennungen ignorieren.
      Parameter Ungültige/nicht mehr vergebene Systemkontrollnummer-Kennungen ignorieren
      Wenn Sie Übereinstimmungen für CZ-verbundene Titelsätze ignorieren zusätzlich zu Übereinstimmungen für CZ-verbundene Titelsätze ignorieren wählen, verarbeitet das System mehrfache Übereinstimmungen für den Parameter Übereinstimmungen für CZ-verbundene Titelsätze ignorieren zuerst und verarbeitet anschließend die übrigen mehrfachen Übereinstimmungen mit dem Parameter Ungültige/abgebrochene Systemkontrollnummer-Kennungen ignorieren. Die Parameter, die im Abschnitt Automatische Bearbeitung mehrfacher Übereinstimmungen des Importprofils ausgewählt werden, werden in der Reihenfolge angezeigt, wie sie im Profil angezeigt/ausgewählt wurden.
    4. Füllen Sie den Rest des Importprofils wie gewohnt aus und bestätigen Sie, dass Sie eine der folgenden Übereinstimmungs-Methoden im Abschnitt Übereinstimmungs-Profil (welches das Feld 035 verwendet) ausgewählt haben:
      • Einmalige OCLC-Kennung - Übereinstimmungs-Methode
      • 024 / 035 Übereinstimmungs-Methode
      • Fuzzy - serielle Übereinstimmungs-Methode
      • ISSN / 024 / 035 Übereinstimmungs-Methode
      • 035 (Andere System-Kennung) - Übereinstimmungs-Methode
      Abschnitt Übereinstimmungs-Profil (des Import-Profils)
      Siehe http://www.loc.gov/marc/bibliographic/concise/bd035.html für weitere Informationen in Bezug auf 035$a und 035$z.
      Der Prozessbericht aus der Durchführung des Importprofils wurde aktualisiert, um die Anzahl der gelösten mehrfachen Übereinstimmungen zu vermerken, im Zusammenhang mit:
      • Nicht mehr vergebene/ungültige Kontrollnummern ignorieren
      • Ignorieren von mit der Gemeinschafts-Zone verknüpften Datensätzen
      Zusätzliche Import-Prozessbericht-Anzahl für Mehrfach-Übereinstimmungen
      Diese neuen Zählungen sind eine Untergruppe der Mehrfach-Übereinstimmungen, die automatisch gelöst wurden, und die Gesamtanzahl sollte addiert werden, um die Gesamtanzahl der automatisch gelösten Mehrfach-Übereinstimmungen auszugleichen.

    Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Satzkennzeichen einstellen

    In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Feldcode-Informationen zur Verwaltung des Importprofils auf der Seite Importprofil-Details - Satzkennzeichen einstellen eingegeben werden. Die Felder auf dieser Seite bestimmen für alle importierten Datensätze, ob sie in einem Discovery-System gepublisht werden sollen. Diese Seite ist nicht relevant für die Importprofile Bestand ändern, Normdatei oder Ursprüngliche Normdatei.
    Importprofil-Details - Satzkennzeichen einstellen
    Rufen Sie beim Erstellen eines Importprofils diese Seite als Teil des Assistenten auf, oder klicken Sie dazu beim Bearbeiten eines Importprofils auf die Registerkarte Satzkennzeichen einstellen.
    Um Informationen zu Satzkennzeichen eines Importprofils einzugeben:
    1. Geben Sie auf der Seite Importprofil-Details - Satzkennzeichen einstellen die folgenden Informationen ein.
      Felder Importprofil-Details - Satzkennzeichen einstellen
      Feld Beschreibung
      Satzkennzeichen einstellen:
      Publishing/Lieferung der Datensätze unterdrücken Ob Datensätze vom Publishing oder Delivery in Primo unterdrückt werden sollen.
      Für digitale Importprofile hindert die Unterdrückung den Endbenutzer nicht daran, auf die Ressource zuzugreifen. Dies wird ausschließlich über Zugriffsrechte gesteuert (siehe Erstellen eines digitalen Importprofils: Titelsatz-Ebene).
      Mit OCLC synchronisieren (nicht relevant für digitale Profile mit dem Zielformat Dublin Core) Optionen für die Synchronisierung mit dem Online Computer Library Center, Inc. (OCLC)
      • Titeldatensätze publishen
      • Nur Bestand veröffentlichen
      • Nicht publishen
      Mit National Catalog synchronisieren (nicht relevant für digitale Profile mit dem Zielformat Dublin Core) Optionen für die Synchronisierung mit dem nationalen Katalog:
      • Titeldatensätze publishen
      • Nicht publishen

    Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Bestandsinformationen

    Dieser Abschnitt beschreibt, wie man Informationen zum Importprofil Bestandsinformationen auf der Seite Importprofil-Details - Bestandsinformationen eingibt. Diese Seite ist nicht relevant für die Importprofile Normdatei, Ursprüngliche Normdateien oder Digital.
    Importprofil-Details - Bestandsinformationen
    Rufen Sie beim Erstellen eines Importprofils diese Seite als Teil des Assistenten auf, oder klicken Sie dazu beim Bearbeiten eines Importprofils auf die Registerkarte Bestandsinformationen.
    Um Bestandsinformationen eines Importprofils einzugeben:
    1. Geben Sie auf der Seite Importprofil-Details - Bestandsinformationen die folgenden Informationen ein.
      Die folgenden Abbildungen zeigen ein Beispiel einer Importprofil-Definition und ein Muster eines Importprofils:
      Importprofil-Details - Erweiterte Bestands-Zuordnung, Beispiel
      Muster-Importprofil
      Für gemischten Bestand wird die Seite aktualisiert, mit Feldern für sowohl elektronischen als auch physischen Bestand, sowie spezifischen Feldern für gemischte Materialien.
      Assistent für Importprofil-Details - Bestandszuordnung - Gemischt
      Für Informationen zum Import physischer und elektronischer Datensätze unter Verwendung eines einzelnen Importprofils siehe das Video Importieren physischer und elektronischer Materialien in eine Datei (5:00 min).
      Felder Importprofil-Details - Bestand-Feldinformationen
      Feld Beschreibung
      Bestandsvorgänge (für die Importprofile Neue Bestellung erforderlich) Je nach Auswahl erscheinen zusätzliche Felder auf der Seite (unten beschrieben).
      • Die Felder Elektronisch - E-Book Zuordnung erscheinen.
      • Physisch - die Felder Physische Exemplarzuordnung, Signatur-Zuordnung (nur Profiltypen Bestand ändern und Bestand) und Bestandsbearbeitung (nur Profiltyp Bestand ändern) erscheinen.
      • Gemischt (nur Profiltyp Bestand) - Alle Felder, die für Elektronisch und Physisch angezeigt werden, erscheinen.
      • Keine - Es werden keine Felder angezeigt. Diese Auswahl zeigt an, dass ein Titelsatz des Exemplars, aber kein Bestand erstellt wurde.
      Ressourcentyp/Unterfeld (nur Gemischt) MARC 21 Feldnummer und Unterfeld zeigen das Feld in der EOD-Datei an, das bestimmt, dass der Materialtyp importiert wird. Das Unterfeld muss auf ein Feld in der EOD-Datei verweisen, das einen der folgenden Werte enthält:
      • E – Die Ressource ist elektronisch.
      • P – Die Ressource ist physisch.
      Bei diesen Feldwerten muss die Groß- und Kleinschreibung beachtet werden.
      E-Book Zuordnung - Erscheint, wenn Sie Elektronisch oder Gemischt für Bestandsvorgänge ausgewählt haben.
      Importprofil-Details - Bestandsinformationen - E-Book Zuordnung
      Portfolios löschen/deaktivieren Zeigt an, wie Portfolios verarbeitet werden sollen, wenn verknüpfte Titelsätze durch ein d in Position 5 des Leaders zum Löschen gekennzeichnet wurden.
      Diese Option ist verfügbar, wenn:
      • Bestand erstellt oder geändert wird oder Bestands-Importprofile geändert werden
      • Löschung des Titelsatzes erlauben wurde in der Registerkarte Match-Profil der Importprofile ausgewählt (Seite 4 des Assistenten, oder die Registerkarte Match-Profil, wenn ein Importprofil bearbeitet wird). Für weitere Informationen zum Parameter Löschung des Titelsatzes erlauben siehe die Tabelle in Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Match-Profil.
      • In dieser Registerkarte der Portfoliotyp Teil einer elektronischen Sammlung ausgewählt wurde (Bestandsinformationen, Seite 6 des Assistenten) oder wenn der Portfoliotyp Selbständig ausgewählt wurde und das Profil ein PDA-Profil ist.
      Da Löschung des Titelsatzes erlauben ausgewählt werden muss, um Portfolios löschen/deaktivieren auswählen zu können, beachten Sie, dass die Löschaktion bei einem Importprozess nicht auf elektronische Portfolios begrenzt ist, wenn Portfolios löschen/deaktivieren ausgewählt ist. Wenn die Parameter Löschung des Titelsatzes erlauben und Portfolios löschen/deaktivieren im Importprofil ausgewählt sind, wird der Löschvorgang auf jede einzelne Übereinstimmung angewendet, die gefunden wird. (Mehrere gefundene Übereinstimmungen erfordern eine manuelle Bearbeitung und werden im Prozessbericht identifiziert.)
      Parameter Löschung des Titelsatzes erlauben
      Wenn Alma versucht, ein Portfolio zu löschen und es einen damit verbundenen Bestellposten gibt, deaktiviert Alma stattdessen das Portfolio.
      Ein Portfolio kann nur gelöscht werden, wenn kein Bestellposten mit ihm verbunden ist und das Portfolio nicht mit einer PDA verknüpft ist.
      Die Import-Berichterstattung liefert Informationen zu während des Importprozesses deaktivierten Portfolios.
      Für Informationen zum Deaktivieren/Löschen elektronischer Portfolios durch die Ausführung eines Importprozesses siehe das Video Löschen/Deaktivieren und Verwendung des Importprofils Elektronisches Portfolio (7:39 min).
      Portfoliotyp
      Selbständig oder Teil einer elektronischen Sammlung. Legt fest, ob der Import als selbständiger Bestand behandelt wird (nicht in einer elektronischen Sammlung gruppiert) oder als Teil einer ausgewählten elektronischen Sammlung. Wenn Sie die Option Teil einer elektronischen Sammlung wählen, aktualisiert sich die Seite dynamisch mit den folgenden zusätzlichen Parametern:
      • Elektronische Sammlung (siehe unten)
      • Service (siehe unten)
      Elektronische Sammlung (nur für den Portfolio-Typ Teil einer elektronischen Sammlung verfügbar) Die elektronische Sammlung, in die Sie die Portfolios importieren wollen. Nachdem Sie eine elektronische Sammlung ausgewählt haben, aktualisiert Alma die Dropdown-Liste Service (siehe nächster Parametereintrag), um die für die ausgewählte elektronische Sammlung relevanten Services anzuzeigen.
      Service (nur für den Portfolio-Typ Teil einer elektronischen Sammlung verfügbar) Wählen Sie den geeigneten elektronischen Sammlungsservice.
      Alle elektronischen Titel in der Importdatei müssen demselben elektronischen Sammlungsservice angehören.
      Materialart Eine Liste der Materialarten für elektronische Ressourcen (wie etwa Buch, CD-ROM, Dissertation, Zeitschrift, Partitur).
      Proxy aktivieren (nur für den Portfolio-Typ Selbständig verfügbar) Wählen Sie Richtig , um die Weiterleitung der URL durch das Proxy zu ermöglichen. Der Standard ist Falsch.
      Für Teil einer elektronischen Sammlung wird das Proxy-Feld verborgen. Die Proxy-Aktivierung ist auf Ebene der elektronischen Sammlung verfügbar.
      Mehrere Portfolios/Einzelnes Portfolio Ob das zu importierende Material in mehreren Portfolios oder in einem Portfolio existiert.
      Selbständige Importe haben die Option mehrere Portfolios nicht. Diese können nur das einzelne Portfolio auswählen.
      Portfolio-Informationen aus dem Feld extrahieren (nur für Mehrere Portfolios) Das MARC-Feld, das als Quelle für das Sammeln von Informationen für mehrere Portfolios verwendet wird.
      Zugriffs-URL aus Feld/Unterfeld extrahieren Die Feld/Unterfeld-Kombination, die den E-Book-URL enthält. Damit Alma Felder basierend auf Indikatoren überspringt, verwenden Sie Indikatorpaare, geteilt durch Kommas.
      Schnittstellenname aus Feld/Unterfeld extrahieren (nur für Portfolio-Typ Selbständig) Das MARC-Feld und/oder Unterfeld, aus welchem der Schnittstellenname entnommen wird.
      Standard-Schnittstellenname (nur für Portfolio-Typ Selbständig) Das Standard-Feld, wenn das Feld Schnittstellenname im Datensatz leer ist. Klicken Sie auf das Suchsymbol, um aus einer Liste der verfügbaren Lieferanten auszuwählen.
      Interne Beschreibungsnotiz aus Feld/Unterfeld extrahieren Das Feld/Unterfeld des Quellen-Datensatzes, welches/welche die interne Beschreibungsnotiz enthält/enthalten. Einzelne Portfolios können MARC- Felder und Unterfelder verwenden. Mehrere Portfolios können hier und in den übrigen Extraktionen nur das Unterfeld verwenden, weil das Hauptfeld bereits unter Portfolio-Informationen aus Feld extrahieren eingegeben wurde.
      Interne Standardbeschreibungsnotiz Der Standard-Wert, wenn das Feld Interne Beschreibung im Datensatz leer ist. Geben Sie optionalen Text für das Feld Interne Beschreibung ein.
      Authentifizierungs-Notiz aus Feld/Unterfeld extrahieren Das Feld/Unterfeld des Quellen-Datensatzes, welches/welche die interne Authentifizierungs-Notiz enthält/enthalten. Einzelne Portfolios können MARC- Felder und Unterfelder verwenden. Mehrere Portfolios können hier und in den übrigen Extraktionen nur das Unterfeld verwenden, weil das Hauptfeld bereits unter Portfolio-Informationen aus Feld extrahieren eingegeben wurde.
      Standard-Authentifizierungsnotiz Der Standard-Wert, wenn das Feld Authentifizierungs-Notizen im Datensatz leer ist. Geben Sie optionalen Text für das Feld Authentifizierungs-Notiz ein.
      Öffentliche Notizen aus Feld/Unterfeld extrahieren Das Feld/Unterfeld des Quellen-Datensatzes, welches/welche die interne Authentifizierungs-Notiz enthält/enthalten. Einzelne Portfolios können MARC- Felder und Unterfelder verwenden. Mehrere Portfolios können hier und in den übrigen Extraktionen nur das Unterfeld verwenden, weil das Hauptfeld bereits unter Portfolio-Informationen aus Feld extrahieren eingegeben wurde.
      Standard - öffentliche Notiz Der Standard-Wert, wenn das Feld Öffentliche Notiz im Datensatz leer ist. Geben Sie optionalen Text für das Feld Öffentliche Notizen ein.
      Feld Verfügbar für (nur Multicampus und Netzwerkzone) Das Feld/Unterfeld, das festlegt, ob der elektronische Bestand nur für einige Gruppen und für andere nicht verfügbar ist.
      Erfahren Sie mehr über diese Funktion im Video Zuordnen von "Verfügbar für"-Gruppen durch Verwendung eines Importprofils (6:04 min).
      Standard Verfügbar für (nur Multicampus und Netzwerkzone) Alle Gruppen in der Multicampus-Umgebung oder Netzwerkzone, die Zugriff auf den Bestand haben könnten. Wählen Sie eine als Standard-Gruppe für dieses Profil aus.
      Ressource aktivieren Wählen Sie, ob die Ressource nach dem Import automatisch aktiviert wird.
      Physische Exemplarzuordnung - Erscheint, wenn Sie für Bestandsvorgänge Physisch oder Gemischt wählen. Dieser Abschnitt bietet grundlegende oder erweiterte Zuordnungsmöglichkeiten.
      Importprofil-Details - Bestandsinformationen - Physische Exemplarzuordnung (Basis)
      Importprofil-Details - Bestandsinformationen - Physische Exemplarzuordnung (Erweitert)
      Weitere Informationen zur erweiterten Import-Option erhalten Sie im Video Attribute auf Exemplarebene zu Import-Datensätzen hinzufügen (3:40 Min.).
      Wenn Sie mehrere Exemplare in mehreren Bibliotheken und Standorten erstellen wollen, siehe Erstellen eines Importprofils für mehrere Exemplare in mehreren Bibliotheken/Standorten.
      Materialart Eine Liste der Materialarten für physische Ressourcen (wie etwa Kunstoriginal, Hörbuch, Buch, DVD, Diapositiv). Wählen Sie eine aus der Dropdown-Liste.
      Zuordnungs-Richtlinie Wählen Sie Basis, um Felder auf Exemplar-Ebene von den importierten Datensätzen in Alma zuzuordnen. Wählen Sie Erweitert, wenn Sie auch temporäre Standortinformationen, die Unterfelder Aufzählung und Chronologie sowie Notizen zuordnen möchten.
      Basis-Zuordnungsrichtlinie
      Bibliotheksfeld/Unterfeld Wenn die eingehende Datei von Titelsätzen Ihren Bibliotheks-Code enthält, können Sie diesen hier zuordnen (zum Beispiel wenn der Lieferant Titelsätze mit Ihrem Bibliotheks-Code in 999x sendet)
      Wenn der Lieferant EOD verwendet, zeigt dieses Feld/Unterfeld die Bibliothek an, auf die das Material in den EOD verweist und die entstehenden Bestellposten werden bestellt.
      Standortfeld/Unterfeld Der Standort in der Bibliothek, auf den das Material in den EOD verweist und für den die entstehenden Bestellposten bestellt werden.
      Standardbibliothek Wenn Sie das Feld Bibliothek nicht für die Zuordnung verwenden oder wenn die Daten nicht im zugeordneten Feld Bibliothek gefunden werden, ist dies die Standard-Bibliothek, die für sowohl reguläre als auch EOD-Importe verwendet wird.
      Wenn Sie EOD verwenden, ist es die Standard-Bibliothek, auf welche das Material in den EOD verweist und die entstehenden Bestellposten werden bestellt. Klicken Sie auf das Suchsymbol, um eine Bibliothek aus der Liste der verfügbaren Bibliotheken auszuwählen.
      Standard Standort Wenn Sie das Feld Standort nicht für die Zuordnung verwenden oder wenn die Daten nicht im zugeordneten Feld Standort gefunden werden, ist dies der Standard-Standort, der für sowohl reguläre als auch EOD-Importe verwendet wird.
      Wenn Sie EOD verwenden, ist der Standard-Standort die Bibliothek, auf welche das Material in den EOD verweist und die entstehenden Bestellposten werden bestellt. Klicken Sie auf das Suchsymbol, um einen Standort aus der Liste der verfügbaren Standorte auszuwählen.
      Bibliothek/Standort zuordnen Auswählen, um den Bibliotheksstandort zuzuordnen.
      Wenn Sie dieses Kontrollkästchen auswählen, müssen Sie die Standort-Zuordnung eingeben, nachdem Sie das Importprofil gespeichert haben (siehe Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Match-Profil).
      Anzahl der Exemplare - Feld/Unterfeld Das Feld/Unterfeld im eingehenden Titelsatz, das die Anzahl der Exemplare speichert (nicht erforderlich, ohne Eingabe wird der Standard verwendet).
      Standardnummer Die Standardnummer, die zugewiesen wird, wenn das Feld Anzahl der Exemplaren leer ist.
      Strichcode - Feld/-Unterfeld Das Feld/Unterfeld im eingehenden Titelsatz, das den Strichcode speichert (nicht erforderlich, ohne Eingabe wird der Standard verwendet).
      Exemplar-Richtlinie - Feld/Unterfeld Das Feld/Unterfeld, das von eingehenden Titelsätzen verwendet wird, um Kopien bestimmten Standorten zuzuordnen.
      Feld und Unterfeld müssen als Codes eingegeben werden.
      Standard-Exemplar-Richtlinie Die Exemplar-Richtlinie, die standardmäßig zugeordnet wird, wenn die Richtlinie des Exemplars im Eingabe-Datensatz leer ist.
      Alternative Signatur/Unterfeld Geben Sie eine alternative Signatur auf Exemplar-Ebene ein. Dies ist hilfreich, um beispielsweise eine Gruppe an Exemplaren zu verfolgen, die an einem bestimmten Standort gelagert werden. Diese Option ist verfügbar bei der Erstellung der Profile Neue Bestellung, Bestand ändern und Bestand. Der alternative Signaturtyp wird aus dem für den Standort definierten Signaturtyp entnommen. Wenn das Importprofil ausgeführt wird, wird dieses Feld mit seinem Standardwert aktualisiert.
      Aufgrund einer aktuellen technischen Beschränkung ist die alternative Signatur nicht für neue Bestellprofile vorbelegt.
      Erweiterte Zuordnungsrichtlinie
      Das Format der Datei, wenn die erweiterte Zuordnung verwendet wird, ist jenes, dass jedes Exemplar durch das Auftreten eines bestimmten Feldes repräsentiert wird und alle Attribute des Exemplars werden von den Unterfeldern des Feldes repräsentiert.
      Exemplar-Information - Feld Das Feld, in dem Sie Informationen auf Exemplar-Ebene aus den Eingabe-Datensätzen zuordnen wollen. Im Gegensatz zur Basis-Zuordnungsoption werden alle Unterfelder aus einem einzelnen Feld im Eingabe-Datensatz entnommen.
      Erweitert - Allgemeine Information - Unterfelder
      Strichcode Das Unterfeld, das den Strichcode enthält.
      Exemplar-Richtlinie Das Unterfeld, das die Richtlinie des Exemplars enthält.
      Standard-Exemplar-Richtlinie Die Exemplar-Richtlinie, die standardmäßig zugeordnet wird, wenn die Richtlinie des Exemplars im Eingabe-Datensatz leer ist.
      Erweitert - Dauerhafter Standort - Unterfelder
      Bibliothek Das Unterfeld, das die Bibliotheks-Information enthält.
      Standardbibliothek Die Bibliothek, die standardmäßig zugeordnet wird, wenn die Bibliotheks-Information des Exemplars im Eingabe-Datensatz leer ist.
      Standort Das Unterfeld, das die Standort-Information enthält.
      Standard-Standort Der Standort, der standardmäßig zugeordnet wird, wenn die Standort-Information des Exemplars im Eingabe-Datensatz leer ist.
      Bibliothek/Standort zuordnen Ob der Bibliotheksstandort zugeordnet werden soll.
      Wenn Sie dies auswählen, müssen Sie die Standort-Zuordnung eingeben, nachdem Sie das Importprofil gespeichert haben.
      Alternative Signatur Das Unterfeld, das die alternative Signatur enthält.
      Alternativer Signaturtyp Das Unterfeld, das den alternativen Signaturtyp enthält.
      Standard - alternativer Signaturtyp Der alternative Signaturtyp, der standardmäßig zugeordnet wird, wenn der alternative Signaturtyp im Eingabe-Datensatz leer ist.
      Erweitert - Temporärer Standort - Unterfelder
      Temporäre Bibliothek Das Unterfeld, das die temporäre Bibliotheks-Information enthält.
      Standard - temporäre Bibliothek Die temporäre Bibliothek, die standardmäßig zugeordnet wird, wenn die Bibliotheks-Information des Exemplars im Eingabe-Datensatz leer ist.
      Temporärer Standort Das Unterfeld, das die temporäre Standort-Information enthält.
      Standard - temporärer Standort Der temporäre Standort, der standardmäßig zugeordnet wird, wenn die Standort-Information des Exemplars im Eingabe-Datensatz leer ist.
      Temporäre Bibliothek/Standort zuordnen Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie den Bibliotheks-Standort zuordnen wollen.
      Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, müssen Sie die Standort-Zuordnung in der Registerkarte Zuordnung eingeben.
      Temporäre Signatur Das Unterfeld, das die temporäre Signatur enthält.
      Temporärer Signatur-Typ Das Unterfeld, das den temporären Signaturtyp enthält.
      Standard - temporärer Signatur-Typ Der temporäre Signaturtyp, der standardmäßig zugeordnet wird, wenn der temporäre Signaturtyp im Eingabe-Datensatz leer ist.
      Richtlinie für temporäre Exemplare Das Unterfeld, das die temporäre Richtlinie des Exemplars enthält.
      Standard-Richtlinie für temporäre Exemplare Die temporäre Exemplar-Richtlinie, die standardmäßig zugeordnet wird, wenn die Richtlinie des Exemplars im Eingabe-Datensatz leer ist.
      Erweitert - ENUM/CHRON-Informationen - Unterfeld
      Jahr der Ausgabe Das Unterfeld, welches das Jahr der Ausgabe enthält.
      Parallelzählung A, B und C Die Unterfelder, welche die Parallelzählungen enthalten.
      Chronologie I, J, K Die Unterfelder, welche die Chronologien enthalten.
      Beschreibung Das Unterfeld, welches die Beschreibung enthält.
      Erweitert - Notizen - Unterfelder
      Öffentliche Notiz Das Unterfeld, welches die öffentliche Notiz enthält.
      Benutzungs-Notiz Das Unterfeld, welches die Benutzungs-Notiz enthält.
      Interne Notiz 1, 2 und 3 Die Unterfelder, welche die internen Notizen enthalten.
      Statistiknotiz 1, 2 und 3 Die Unterfelder, welche die Statistiknotizen enthalten.
      Signatur-Zuordnung - Erscheint für die Importprofile Bestand ändern und Bestand, wenn Sie für Bestandsvorgänge Physisch oder Gemischt auswählen.
      Bestands-Signatur ändern Ob die Aktualisierung eines Lokalsatzes mit der Signatur ermöglicht werden soll, die Teil eines importierten Titelsatzes ist.
      Bestandsbearbeitung - Erscheint für die Importprofile Bestand ändern, wenn Sie für Bestandsvorgänge Physisch oder Gemischt auswählen.
      Exemplar erhalten? Wenn ausgewählt, werden die Exemplare erhalten, bleiben aber in der Abteilung und müssen noch gescannt und als fertig markiert werden, was unter Erwerbungen > Nach-Eingangsbearbeitung > Scannen erfolgt. Alma behandelt dies als Bearbeitungsauftrag.
      Wenn nicht ausgewählt, werden die Exemplare nicht in der Abteilung behalten, sie müssen aber noch unter Erwerbungen > Eingang und Bearbeitung > Eingang erhalten werden. Sobald sie erhalten wurden, werden sie in Transfer gestellt, bis sie bei der Leihstelle gescannt werden.
      • Wenn Sie ein Importprofil für Importprofil Bestand erstellen oder einen Importprofiltyp bearbeiten, klicken Sie auf Speichern, wenn Sie fertig sind.
      • Klicken Sie andernfalls auf Weiter und fahren Sie mit Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Bestellposten-Informationen fort.
      • Klicken Sie auf Entwurf speichern, um das Profil als inaktiv zu speichern. Sie können später mit dem Bearbeiten des Importprofils fortfahren.

    Erstellen/Bearbeiten eines digitalen Importprofils: Titelsatz-Ebene

    In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie für Datensätze, die von einem digitalen Importprofil importiert wurden, Titelsatz-Zugriffsrechte und Informationen zu Repräsentationsdetails einzugeben sind. Alle digitalen Repräsentationen müssen zu einer Sammlung gehören.
    Die Informationen werden auf der Seite Importprofil-Details - Titelsatz-Ebene eingegeben. Verschiedene Versionen dieser Seite erscheinen, je nach Typ des digitalen Importprofils, das Sie erstellen/bearbeiten (extern oder lokal) und abhängig von den Quellen- oder Zielformaten Ihrer Datensätze.
    Rufen Sie beim Erstellen eines digitalen Importprofils diese Seite als Teil des Assistenten auf, oder klicken Sie dazu beim Bearbeiten eines digitalen Importprofils auf die Registerkarte Bestandsinformationen.
    Um eine Titelsatz-Ebene und Informationen zu Repräsentationsdetails für digitale Importprofile einzugeben:
    1. Geben Sie die folgenden Informationen auf der Seite Digitale Importprofil-Details - Titelsatz-Ebene ein.
      Felder Digitale Importprofil-Details - Titelsatz-Ebene
      Feld Beschreibung
      Standard-Sammlungszuordnung (alle Profile) Der Name der Standardsammlung, der die importierten Datensätze zugeordnet werden. Für Informationen zur Konfiguration von Sammlungen siehe Neue Top-Level-Sammlung.
      Externe digitale Importprofile, die NICHT Dublin Core als Zielformat haben (z. B. MARC21)
      Bibliothek Die Bibliothek, der die erstellten Repräsentationen gehören werden.
      Externe digitale Importprofile mit Dublin Core als Zielformat
      Sammlung - Externes System Wenn importierte Datensätze eine externe ID aber kein externes System enthalten, bietet dieses Feld einen konstanten Wert, der für den Abgleich des externen Systems einer bestehenden Sammlung verwendet wird.
      Bibliothek Die Bibliothek, der die erstellten Repräsentationen gehören werden.
      Lokale digitale Importprofile, deren physische Quelle XML und deren Zielformat NICHT Dublin Core ist (z. B. MARC21)
      Repräsentations-Details
      Verwenden Sie diesen Abschnitt, um Repräsentationsdetails zu jedem Datensatz im Importprofil hinzuzufügen.
      Verwendungstyp Master oder Derivativ.
      Bibliothek Die Bibliothek, der die erstellten Repräsentationen gehören werden.
      Dateien nach regulärem Ausdruck gruppieren Geben Sie einen regulären Ausdruck ein, mit dem die Dateien zu unterschiedlichen Repräsentationen gruppiert werden. Geben Sie beispielsweise \.jpeg$ ein, um nur jpg-Dateien in die Repräsentation einzubinden. Wenn dieses Feld leer ist, werden alle Felder in einer Repräsentation zusammengefasst.
      Zugriffsrechte aus Feld/Unterfeld extrahieren Das Feld und das Unterfeld, aus dem der Zugriffsrechte-Richtlinienname extrahiert wird, um die Repräsentation zuzuordnen. Wenn diese Informationen im Datensatz nicht verfügbar sind oder wenn alle durch dieses Profil erstellten Repräsentationen derselben Richtlinie zugeordnet werden, verwenden Sie das Feld Standard-Zugriffsrechte-Richtlinie.
      Standard-Zugriffsrechte-Richtlinie Die Standard-Zugriffsrechte-Richtlinie, wenn es keinen Richtlinien-Verweis im Metadaten-Datensatz gibt. Um diese zu konfigurieren, siehe Konfiguration der Zugriffsrechte-Richtlinien für digitale Objekte.
      Beschriftung aus Feld/Unterfeld extrahieren Das Feld und Unterfeld, aus dem die Beschriftung der Repräsentation extrahiert wird.
      Notiz aus Feld/Unterfeld extrahieren Das Feld und Unterfeld (wiederholbar), aus dem die internen Notizen der Repräsentation extrahiert werden.
      Öffentliche Notizen aus Feld/Unterfeld extrahieren Das Feld und Unterfeld, aus dem die öffentlichen Notizen der Repräsentation extrahiert werden. Öffentliche Notizen der Repräsentation erscheinen auf der Serviceseite View It.
      Neue Repräsentation Klicken, um die Repräsentationsdetails zum Importprofil hinzuzufügen. Die zusätzlichen Details erscheinen unter diesem Abschnitt in einer Tabelle, eines pro Zeile. Wiederholen Sie den Prozess, um weitere Repräsentationen für jeden Datensatz hinzuzufügen. Um eine der Zeilen zu entfernen, klicken Sie in der Zeile auf Löschen.
      Dateidetails
      Verwenden Sie diesen Abschnitt, um Dateinamendetails zu jedem Datensatz im Importprofil hinzuzufügen.
      Dateiname/Beschriftung aus Feld/Unterfeld extrahieren Das Feld und Unterfeld, aus dem Name und Beschreibung der Datei extrahiert werden. Dateibeschriftungen erscheinen im Viewer-Inhaltsverzeichnis, wenn eine Repräsentation mehrere Dateien enthält).
      Dateiname als Beschriftung verwenden Auswählen, um den Dateinamen als Beschriftung zu verwenden.
      Lokale digitale Importprofile, deren physische Quelle XML und deren Zielformat Dublin Core ist
      Sammlung - Externes System Wenn importierte Datensätze eine externe ID aber kein externes System enthalten, bietet dieses Feld einen konstanten Wert, der für den Abgleich des externen Systems einer bestehenden Sammlung verwendet wird.
      Repräsentations-Details
      Verwenden Sie diesen Abschnitt, um Repräsentationsdetails zu jedem Datensatz im Importprofil hinzuzufügen. Siehe oben für eine Beschreibung der Felder.
      Lokale digitale Importprofile, deren Quelle CSV ist
      Repräsentations-Details
      Verwenden Sie diesen Abschnitt, um Repräsentationsdetails zu jedem Datensatz im Importprofil hinzuzufügen.
      Standard-Verwendungstyp Master oder Derivativ.
      Standardbibliothek Die Bibliothek, der die erstellten Repräsentationen gehören werden.
      Standard-Zugriffsrechte-Richtlinie Die Standard-Zugriffsrechte-Richtlinie. Um diese zu konfigurieren, siehe Konfiguration der Zugriffsrechte-Richtlinien für digitale Objekte.
      • Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Speichern.
      • Klicken Sie auf Entwurf speichern, um das Profil als inaktiv zu speichern. Sie können später mit dem Bearbeiten des Importprofils fortfahren.

    Sammlungszuordnung

    Jeder Titelsatz in Alma, der digitalen Bestand hat, muss zumindest einer Sammlung zugeordnet werden. Die unterschiedlichen Arbeitsabläufe für den MD-Import wurden entwickelt, um Ihnen zu helfen, den Prozess der Sammlungszuordnung zu optimieren. Dies geschieht durch die Ermöglichung einer Zuordnung von Datensätzen ohne Sammlungsinformationen zu Standard-Sammlungen, sowie von Zuordnungen, die auf relevanten Metadaten-Feldern basieren.

    Sammlungszuordnung - MARC

    Für MARC-Datensätze berücksichtigt Alma das MARC-Feld 787 $t, die importierten Datensätze werden dieser Sammlung zugeordnet. Wenn keine Sammlungen gefunden werden, werden die importierten Datensätze der hier definierten Standardsammlung zugeordnet.

    Sammlungszuordnung – Dublin Core

    Für Dublin Core-Datensätze basiert die Sammlungszuordnung auf den Feldern dc:relation und dcterms:isPartOf. Alma überprüft diese beiden Felder in der folgenden Reihenfolge:
    1. Nach interner Sammlungs-ID:
      <dc:relation>alma:{INST_CODE}/bibs/collections/{COLLECTION_ID}</dc:relation>
    2. Nach externer Sammlungs-ID:
      <dc:relation>beliebiger Text</dc:relation>
    3. Nach Sammlungsname (nur für Top Level Sammlungen):
      <dc:relation>beliebiger Text</dc:relation>
    4. Nach Standard-Sammlung (nur wenn 1-3 mit keiner bestehenden Sammlung übereinstimmen).

    Sammlungszuordnung – CSV

    Wenn Metadaten im Format CSV übermittelt werden, können Sie Sammlungen mithilfe der Zielformat-Felder (MARC 787 oder dc:relation für Dublin Core) zuordnen oder festgelegte Sammlungsfelder verwenden (Name, ID, extern).

    Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Bestellposten-Informationen

    Dieser Abschnitt beschreibt, wie das Importprofil Bestellposten-Informationen (Importieren integrierter Bestelldaten (EOD)) auf der Seite Importprofil-Details - Bestellposten-Informationen eingegeben wird. Diese Seite enthält Bestellposten-Informationen und Anweisungen für das Profil.
    Diese Seite ist relevant für die Importprofile Neue Bestellung und Bestand ändern. Die ganze Seite erscheint für die Importprofile Neue Bestellung und eine Teilseite erscheint für die Importprofile Bestand ändern. Die Unterschiede werden unten beschrieben.
    Importprofil-Details - Bestellposten-Informationen
    Rufen Sie beim Erstellen eines Importprofils diese Seite als Teil des Assistenten auf, oder klicken Sie dazu beim Bearbeiten eines Importprofils auf die Registerkarte Bestandsinformationen.
    Um Bestellposten-Informationen für Importprofile einzugeben:
    1. Geben Sie auf der Seite Importprofil-Details - Bestellposten-Informationen die folgenden Informationen ein:
      Alle Felder sind für die Importprofile Neue Bestellung relevant. Die meisten Felder sind für die Profile Bestand ändern nicht relevant; relevante Felder werden beschrieben. Wenn das Feld nicht beschrieben wird, ist es nur die Profile Neue Bestellung relevant.
      Felder Importprofil-Details - Bestellposten-Informationen
      Abschnitt Feld Beschreibung
      Allgemeine EOD-Parameter
      Elektronischer Bestellposten-Typ (nur Bestandsvorgänge Elektronisch oder Gemischt; erforderlich) Die elektronische Materialart für den Bestellposten. Für eine detaillierte Erklärung der Bestellposten-Typen und deren Auswirkungen auf den Arbeitsablauf der Bestellung und auf den Bestand siehe Erklärung der Kauftypen - Arbeitsablauf und Bestand.
      Physischer Bestellposten-Typ (nur Bestandsvorgänge Physisch oder Gemischt; erforderlich) Die physische Materialart für den Bestellposten. Für eine detaillierte Erklärung der Bestellposten-Typen und deren Auswirkungen auf den Arbeitsablauf der Bestellung und auf den Bestand siehe Erklärung der Kauftypen - Arbeitsablauf und Bestand.
      Mehrere Lieferanten (auch für Typen Bestand ändern) Wählen Sie die Konfiguration der Importprofile Neue Bestellung für mehrere Lieferanten aus. Dies ist erforderlich für Fälle, in welchen eine Bestellung von einem Dritten erfüllt wird, der die Bestellung an mehrere Lieferanten sendet. Die Konfiguration der Importprofile Neue Bestellung für mehrere Lieferanten ermöglicht es Alma, EOD-Dateien zu lesen, die Daten von mehreren Lieferanten enthalten. Wenn ausgewählt, erscheinen das Kontrollkästchen Lieferanten zuordnen und das Lieferantenfeld sowie das Feld Unterfeld.
      Für weitere Informationen zu mehreren Lieferanten siehe das Video Mehrere Lieferanten in der EOD-Importdatei (8:56 min).
      Lieferanten zuordnen (mehrere Lieferanten; auch für Typen Bestand ändern) Erscheint, wenn Mehrere Lieferanten ausgewählt wurde. Wählen Sie, den Lieferantennamen zuzuordnen, wie er in Alma erscheint, mit dem Lieferantennamen, wie er in der EOD-Datei erscheint. Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, müssen Sie die Lieferanten-Zuordnung eingeben, nachdem Sie das Importprofil gespeichert haben.
      Lieferant - Feld/Unterfeld (mehrere Lieferanten; auch für Typen Bestand ändern) Erscheint, wenn Mehrere Lieferanten ausgewählt wurde. Geben Sie die Lieferanten-Feld und Unterfeld-Nummern ein, die anzeigen, wo in der EOD-Datei die Lieferantennamen gespeichert sind.
      Lieferantenkonto - Feld/Unterfeld (mehrere Lieferanten) Erscheint, wenn Mehrere Lieferanten ausgewählt wurde. Geben Sie die Lieferantenkonto-Feld und Unterfeld-Nummern ein, die anzeigen, wo in der EOD-Datei das Lieferantenkonto gespeichert ist.
      Lieferant (auch für Typen Bestand ändern) Der Lieferant, an den die Bestellung schließlich gesendet wird. Dieses Feld ist deaktiviert, wenn Mehrere Lieferanten ausgewählt wurde.
      Lieferantenkonto Das vom Lieferanten verwendete Lieferantenkonto. Dieses Feld ist deaktiviert, wenn Mehrere Lieferanten ausgewählt wurde (oder, wenn ein Lieferant nicht ausgewählt wurde).
      Bestellposten-Währung Die Währung für den Bestellposten.
      Stelle des Dezimalpunkts Die Stelle des Dezimalpunktes im Preis des Materials für den Bestellposten. Wenn beispielsweise der Lieferant den Preis als "1000" für $ 10,00 eingibt, geben Sie 2 Dezimalstellen ein. Wenn der Preis als "10,00" eingegeben wird, lassen Sie den Standort des Dezimalpunkts bei 0.
      Erwerbungsart Die Art der Erwerbungsart für den Bestellposten. Für Details zu den verfügbaren Erwerbungsarten, siehe Erwerbungsarten.
      EOD-Zuordnung
      Zusätzliches Bestellposten-Referenzfeld/Unterfeld (auch für Typen Bestand ändern) Ordnen Sie diese Felder dem entsprechenden EOD-Feld/Unterfeld zu, wie in Feld-Zuordnung für integrierte Bestelldaten (EOD) beschrieben.
      Die Felder Bestellposten- und Lieferanten-Referenznummer können als Übereinstimmungs-Punkte für Lieferanten-Bestellungen, die Änderungen am Bestand enthalten, verwendet werden.
      Referenznummer des Lieferanten - Feld/Unterfeld (auch für Typen Bestand ändern)
      Referenznummer-Typ des Lieferanten - Feld/Unterfeld
      Listenpreis - Feld/Unterfeld
      Lieferanten-Titelnummer - Feld/Unterfeld
      Bandteilnummer - Feld/Unterfeld
      Bestellnummer - Feld/Unterfeld
      Bestellposten-Inhaber - Feld/Unterfeld
      Standard Bestellposten-Eigentümer Die Organisationseinheit, die für den Bestellposten verantwortlich ist. Klicken Sie auf Suchen, um eine Organisationseinheit aus der angezeigten Liste der Organisationseinheiten auszuwählen.
      Etat-Verteilungsfeld Ordnen Sie diese Felder dem entsprechenden EOD-Feld/Unterfeld zu, wie in Feld-Zuordnung für integrierte Bestelldaten (EOD) beschrieben.
      Unterfeld Name
      Unterfeld Prozent
      Standard-Etat Der Etat, der die Bestellung finanziert.
      Etats zuordnen Ob der Lieferanten-Etat einem anderen Etat zugeordnet wird.
      Wenn Sie dies auswählen, müssen Sie die Etat-Zuordnung eingeben, nachdem Sie das Importprofil gespeichert haben.
      Berichtscode/Unterfeld und Standard Ordnen Sie diese Felder dem entsprechenden EOD-Feld/Unterfeld zu, wie in Feld-Zuordnung für integrierte Bestelldaten (EOD) beschrieben.
      Feld/Unterfeld Interessierte Benutzer
      Rechnungsnummer des Lieferanten - Feld/Unterfeld (auch Typen der Bestandsänderung)
      Notiz - Feld/Unterfeld
      Eilbestellung/Unterfeld Das MARC-Feld/Unterfeld, das festlegt, dass die Bestellung als Eilbestellung behandelt werden soll. Gültige Werte für eine Eilbestellung sind Y, y, RICHTIG, richtig, positiv.
      Routing-Anfrage/Unterfeld TBD
      Eingangs-Notiz/Unterfeld Das MARC-Feld/Unterfeld, das den Text der Eingangsanmerkung für die EOD enthält.
      Notiz an Lieferanten Das MARC-Feld/Unterfeld, das den Text einer Notiz an den Lieferanten enthält. Dieses Feld wird der Registerkarte Bestellposten-Notizen hinzugefügt.
      Bestellte ISBN/ISSN / Unterfeld Das ISBN-/ISSN-Feld/Unterfeld, das die Kennung für das Exemplar enthält, das Sie in den EOD zuordnen.
      Die Kennung, auf die in diesem Feld verwiesen wird, erscheint auf der Seite Bestellposten-Übersicht (siehe Seite Bestellposten-Übersicht - Elektronisches Exemplar in Manuelles Erstellen eines Bestellpostens).
      Keine elektronische Aktivierungsaufgabe erstellen (nur elektronischer oder gemischter Bestand) Wenn dies beim Erstellen des Bestellpostens und Senden an den Lieferanten ausgewählt ist, erstellt Alma keine Aktivierungsaufgabe. Wenn die Ressource aktiv ist, setzt der Bestellposten den Arbeitsablauf fort, ohne darauf zu warten, dass die Aktivierungsaufgabe abgeschlossen wird.
      • Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Speichern.
      • Klicken Sie auf Entwurf speichern, um das Profil als inaktiv zu speichern. Sie können später mit dem Bearbeiten des Importprofils fortfahren.

    Feld-Zuordnung für integrierte Bestelldaten (EOD)

    EOD-Datensätze werden beim Importieren von EOD-Dateien in Alma in das Metadatenverwaltungssystem geladen, und die mit Bestellungen verbundenen Daten werden aus dem Datensatz extrahiert, um Bestellposten, Bestellungen und Bestandsdatensätze zu erstellen. Die Bestellinformationen werden durch die MARC-Felder/Unterfelder festgelegt, die von den EOD-Datensätzen des Lieferanten bereitgestellt werden. Bestimmte Parameter können vom Importprofil festgelegt werden.
    Sie können EOD-Importprofile entsprechend den Feldern und Codes konfigurieren, die in der vom Lieferanten bereitgestellten EOD-Datei verwendet werden.
    Die in der folgenden Tabelle beschriebene Zuordnung gilt für das allgemeine Profil 949, aber das Set der Zielfelder im Alma-Bestellposten kann von Ihren eigenen Quellenfeldern zugeordnet werden.
    Wenn Sie Information auf Exemplar-Ebene in 949 eingeben, geben Sie in diesem Feld keine Etat-Informationen ein. Geben Sie die Etat-Informationen in einem anderen Feld ein, wie z. B. 948. Etat-Informationen können auf Exemplar-Ebene nicht erscheinen und sollten nicht mehr als einmal im selben Datensatz erscheinen (es sei denn, es gibt mehr als einen Etat).
    EOD-Feld-Zuordnung
    Quellenfeld Zielfeld im Bestellposten Daten-Einschränkung
    949‡1 Standardnummer-Typ Aktuell ISBN, ISSN oder ISAN
    949‡2 Standardnummer Freitext
    949‡3 Liferanten-Titelnummer Freitext
    949‡4 Referenznummer-Typ des Lieferanten Gültiger Typ aus der Codetabelle - Referenznummer-Typ des Lieferanten
    949‡5 Referenznummer des Lieferanten Freitext, optional
    949‡a Ausgabe/Teil-Nummer Freitext, optional
    949‡b Bestellposten-Referenz Kann für neue Bestellungen nicht dieselbe Referenz wie die eines bestehenden Bestellpostens in derselben Organisationseinheit sein. Für Bestand ändern sollte diese mit dem Bestellposten übereinstimmen, dessen Shelf-Ready-Bestand Sie ändern wollen.
    949c Bestellnummer Freitext
    949‡d Notiz Freitext
    949‡e Berichtscode Wert muss zwischen dem Lieferanten und der Institution synchronisiert werden
    949‡f Benötigt bis Datum Gültiges Datum. Zum Beispiel: 2010-09-30
    949‡g Interessierte Benutzer Wert muss zwischen dem Lieferanten und der Institution synchronisiert werden primäre oder lokal konfigurierte Kennungen, entweder Benutzername oder E-Mail. Groß-/Kleinschreibung sind zu beachten.
    949‡h Bestellposten-Typ Der gültige Typ wird aus der Tabelle Bestellposten-Typ entnommen. Zum Beispiel DVD
    949‡i DVD-Format Freitext
    949‡j DVD-Regionalcode Freitext
    949‡k Lieferanten-Rechnungsnummer
    Wert muss zwischen dem Lieferanten und der Institution synchronisiert werden
    Alle Bestellposten mit der selben Lieferanten-Rechnungsnummer werden ungeachtet der Pack-Regeln in die gleiche Bestellung zusammengefasst. Wenn eine Bestellung mit Lieferanten-Rechnungsnummer bereits existiert, werden die Bestellposten der Bestellung hinzugefügt.
    949‡m Lieferantenkonto Gültiger Lieferantenkonto-Code
    949‡n Binding: Freitext
    949‡o Menge (wiederholbar)
    (erforderlich)
    Nummer, Menge und Standorte werden paarweise wiederholt.
    949‡r Eilt - Ja oder Nein Wird verwendet, um festzulegen, ob es eine Eilbestellung ist. Ja bedeutet, dass die Bestellung auf einer Eil-Basis bearbeitet wird.
    949‡s Listenpreis Nummer mit Dezimalstelle. Zum Beispiel 27,90
    949‡t Physischer Magazinierungs-Standort (wiederholbar) Gültiger Standort-Code
    949‡u Etatcode Gültiger Etat-Code
    949‡v Lieferant Gültiger Lieferanten-Code
    949‡w Prozent Nummer
    949‡x Im Besitz von
    (erforderlich)
    Gültiger Organisationseinheits-Code
    949‡z Bestellposten-Währung Gültiger Währungs-ISO-Code, der von dieser Organisationseinheit unterstützt wird
    Die Lade-Logik basiert auf Folgendem:
    • Wenn ein 949-Feld ein ‡1 enthält, muss es ein ‡2 enthalten und umgekehrt.
    • Wenn ein 949-Feld ein ‡4 enthält, muss es ein Unterfeld ‡5 enthalten und umgekehrt.
    • Wenn ein 949-Feld eine Abfolge von ‡o‡t Paaren enthält, darf keines dieser Paare unvollständig sein. Wenn die EOD ein ‡o enthält, muss dieses unmittelbar von einem ‡t gefolgt werden. Die einzige Ausnahme ist, dass ein ‡o, das eine Menge enthält, im Datensatz alleine sein kann, wenn es das einzige ‡o im Feld ist und es kein ‡t gibt.
    • Wenn ein 949-Feld eine Abfolge von ‡u‡w Paaren enthält, darf keines dieser Paare unvollständig sein. Wenn die EOD ein ‡u enthält, muss dieses unmittelbar von einem ‡w gefolgt werden. Die einzige Ausnahme ist, dass ein ‡u, das einen Etat enthält, im Datensatz alleine sein kann, wenn es das einzige ‡u im Feld ist und es kein ‡w gibt.
    • Alle Mengen in den Unterfeldern 949‡o sind numerisch.
    • ‡b und ‡c müssen einmalige Werte enthalten.
    • ‡t ist in dieser Stufe Pflichtfeld - was bedeutet, dass ein physischer Magazinierungs-Standortcode eingegeben muss, um ein physisches Exemplar aus dem EOD-Datensatz im Bestand zu erstellen

    Konfiguration des Importprofils Bestand ändern

    Für Informationen über das Arbeiten mit Dawson als Lieferant für einen automatischen Shelf Ready Prozess siehe das Dokument Dawson Shelf Ready Best Practices.
    Für das Profil Bestand ändern wird der Bestand nur für Bestellposten geändert, die noch nicht geschlossen wurden. Daten für geschlossene Bestellposten erscheinen in diesem Prozessbericht unter Nicht importiere Datensätze > Wegen fehlender Übereinstimmung nicht importierte Datensätze.
    Sie können das vorliegende Datensatzfeld für den Abgleich konfigurieren, indem Sie die Felder Zusätzliche Bestellpostenreferenz und/oder Referenznummer des Lieferanten in der Registerkarte Bestellposten-Informationen verwenden (beachten Sie: zusätzlich bezieht sich hier auf die Referenz; der Bestellposten muss kein zusätzlicher Bestellposten sein). Damit die Referenznummer des Lieferanten als Abgleichsfeld fungiert, müssen Sie zudem eine Referenznummern-Art des Lieferanten der Zeile unter dem Feld und Unterfeld für die Referenznummer eingeben.
    Beispiel:
    Zuordnung der Felder Bestellposten-Nummer und Lieferanten-Referenznummer und Typ
    Um die Duplizierung von Strichcodes zu vermeiden, sind die Bedingungen für das Ändern eines Exemplars die Folgenden: Alma versucht, Exemplare basierend auf dem eingehenden Strichcode abzugleichen, für die Zuordnungsprofile Basis und Erweitert.
    • Wenn der Strichcode im Bestand vorhanden ist und das Exemplar vorher geändert wurde, wird das Exemplar übersprungen (für Basis- und erweiterte Zuordnungsprofile).
    • Wenn der Strichcode im Bestand vorhanden ist und das Exemplar vorher nicht geändert wurde, wird das Exemplar aktualisiert (für Basis- und erweiterte Zuordnungsprofile).
    • Wenn der Strichcode nicht im Bestand vorhanden ist und das Basis-Zuordnungsprofil verwendet wird, wird ein Exemplar geändert, das bisher noch nicht geändert wurde, unabhängig von der Strichcode-Übereinstimmung. Wenn alle Exemplare bereits geändert wurden, wird der eingehende Datensatz ignoriert.
    • Wenn der Strichcode nicht im Bestand existiert und das Zuordnungsprofil Erweitert verwendet wird, wird der Strichcode für Exemplare eingestellt, die keinen Strichcode haben.
    Wenn sich der Strichcodes, den Sie vom Lieferanten erhalten haben, geändert haben, kann Alma das richtige Exemplar nicht abgleichen. Es wird empfohlen, den Strichcode, den Sie vom Lieferanten erhalten, aufzubewahren und, wenn nötig, den Lieferanten zu bitten, das Strichcode-Format zu aktualisieren, bevor er zum ersten Mal in Alma geladen wird. Wenn Sie eine Änderung an Ihren Strichcodes vorgenommen haben (beispielsweise ein Präfix entfernt) und der Lieferant seine Informationen nicht entsprechend aktualisiert hat, wird empfohlen, dass Sie das Profil Bestand ändern nicht verwenden.

    Erstellen eines Importprofils - Anwendungsfälle

    Die folgenden Anwendungsfälle sind Beispiele für die Erstellung von speziellen Importprofilen.

    Anwendungsfall: Erstellen eines UNIMARC-Profils

    Um ein UNIMARC-Importprofil zu erstellen:
    1. Öffnen Sie die Seite Importprofile (Ressourcen-Verwaltung > Ressourcen-Konfiguration > Konfigurationsmenü > Datensatz-Import > Importprofile).
    2. Klicken Sie auf Neues Profil hinzufügen.
    3. Wählen Sie den Profiltyp, der zu erstellen ist, und klicken Sie auf Weiter. Die Seite Importprofil-Details erscheint.
    4. Wählen Sie im Abschnitt Profil die Optionen UNIMARC-Quellenformat oder Zielformat, um Ihren Anforderungen zu entsprechen. Abhängig vom Profiltyp, den Sie zur Erstellung ausgewählt haben, erscheinen die Optionen UNIMARC-Normdatei oder UNIMARC-Titeldaten.
      Auswahl Quellenformat/Zielformat (Normdatei)
      Auswahl Quellenformat/Zielformat (Titeldatei)
      Das Quellenformat legt das Format der Eingabedatei fest (z. B. UNIMARC oder MARC 21), die im Importprozess verwendet wird.
      Wenn die Auswahl für Quellenformat und Zielformat voneinander abweichen, stellt Alma die Auswahl Cross-Walk automatisch auf Ja ein. Dies bedeutet, dass das Format der Inhalte in der Eingabedatei (Quelle) während des Importvorgangs auf das im Parameter Zielformat festgelegte Format umgewandelt wird. In der oben angezeigten Abbildung wird der bibliografische MARC 21 Inhalt der Eingabedatei während des Imports in das bibliografische UNIMARC-Format umgewandelt.
      Wenn Sie ein Normdatei-Importprofil erstellen und UNIMARC-Normdatei als Quellenformat und MARC 21-Normdatei als Zielformat wählen, müssen die folgenden Kriterien erfüllt werden oder die Datensätze von der Quell-Eingabedatei werden nicht importiert:
      • Die UNIMARC-Leaderposition 06 muss gleich x sein.
      • Der Eingabe-Datensatz muss einen Eintrag des UNIMARC-Feldes 100 enthalten.
      Wenn diese Bedingungen nicht erfüllt sind, zeigt die Seite Importprozess-Bericht eine Anzahl an Datensätzen als Anzahl nicht hinzugefügter Datensätze an. Die Seite Vorgangsbericht enthält einen Eintrag für jeden Datensatz, der nicht importiert wurde, der anzeigt, welche der oben genannten Kriterien nicht erfüllt wurden und dafür verantwortlich sind, dass der Datensatz nicht importiert wurde. Siehe Anzeige Abgeschlossener Prozesse für weitere Informationen.
    5. Legen Sie die übrigen Parameter für diese Seite gemäß dem Abschnitt Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Allgemeine Profil-Informationen nach Bedarf fest und klicken Sie auf Weiter.
    6. Wählen Sie eine Anzeigeregel für das Importprofil (siehe Filtern von Sets) und danach eine Normalisierungsoption aus.
      Wenn Sie UNIMARC-Titeldaten für Ihren Parameter Quellenformatausgewählt haben, stellt der Parameter Daten korrigieren unter Benutzung von im Abschnitt Normalisierung die folgenden UNIMARC-Optionen zur Auswahl zur Verfügung:
      • UNIMARC Bib: Beim Speichern normalisieren
      • UNIMARC Bib: Neu sequenzieren
      • UNIMARC Bib: Neu sequenzieren und leere Felder löschen
      Abschnitt Normalisierung - UNIMARC-Optionen
    7. Wählen Sie eine Überprüfung-Fehleroption
      Wenn Sie UNIMARC-Titeldaten für Ihren Parameter Quellenformat ausgewählt haben, stellt der Parameter Ungültiger Daten bearbeiten unter Verwendung von im Abschnitt Überprüfung - Fehlerprofil UNIMARC-Optionen zur Verfügung (wie für den MD-Editor definiert).
      Überprüfung - Fehlerprofil Abschnitt UNIMARC-Optionen
    8. Klicken Sie auf Weiter und vervollständigen Sie die Abschnitte Match-Profil und Match-Aktionen. Die vorgegebenen Optionen für die Methoden des Match-Profils sind dieselben für MARC 21 und UNIMARC.
    9. Klicken Sie auf Weiter und vervollständigen Sie den Abschnitt Satzkennzeichen einstellen.
    10. Klicken Sie auf Weiter und vervollständigen Sie die Zuordnungsoptionen, wenn Sie im Abschnitt Bestandsvorgänge Elektronisch, Physisch oder Gemischt ausgewählt haben.
      Beachten Sie, dass die Parameter zur Extraktion (wie etwa Zugriffs-URL aus Feld extrahieren) spezifisch für das Feldformat sind, das Sie in Ihrer Auswahl des Parameters Quellenformat (für die Eingabedatei) festgelegt haben. Wenn Sie z. B. den Parameter Quellenformat als UNIMARC-Titeldaten festlegen, dann ist das Titelfeld 200. Wenn Sie den Parameter Quellenformat als MARC21 - Titeldaten festlegen, dann ist das Titelfeld 245.
    11. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Speichern.

    Anwendungsfall: Erstellen eines KORMARC-Profils

    Um die KORMARC-Paramter für ein Importprofil zu wählen:
    1. Öffnen Sie die Seite Importprofile (Ressourcen-Verwaltung > Ressourcen-Konfiguration > Konfigurationsmenü > Datensatz-Import > Importprofile).
    2. Klicken Sie auf Neues Profil hinzufügen, wählen Sie Neue Bestellung, Bestand ändern oderBestand und klicken Sie auf Weiter. (oder bearbeiten Sie die Registerkarte Profildetails eines bestehenden Importprofils). Die Seite Importprofil-Details wird geöffnet.
    3. Wählen Sie im Abschnitt Profildetails KORMARC-Titeldaten für Ihr Quellenformat und/oder Ihr Zielformat.
      Auswahl Quellenformat/Zielformat
      Das Quellenformat legt das Format der Eingabedatei fest, die im Importprozess verwendet wird.
      Wenn die Auswahl für Quellenformat und Zielformat voneinander abweichen, stellt Alma die Auswahl Cross-Walk automatisch auf Ja ein. Dies bedeutet, dass das Format der Inhalte in der Eingabedatei (Quelle) während des Importvorgangs auf das im Parameter Zielformat festgelegte Format umgewandelt wird. In der oben angezeigten Abbildung wird der bibliografische MARC 21 Inhalt der Eingabedatei während des Imports in das bibliografische Format KORMARC umgewandelt.
    4. Vervollständigen Sie wie gehabt den Rest der Parameter für diese Seite und klicken Sie auf Weiter.
    5. Wählen Sie eine Anzeigeregel für das Importprofil (siehe Filtern von Sets) und danach eine Normalisierungsoption aus.
      Wenn Sie KORMARC-Titeldaten für Ihren Parameter Quellenformat ausgewählt haben, stellt der Parameter Daten korrigieren unter Benutzung von im Abschnitt Normalisierung die folgenden UNIMARC-Optionen zur Auswahl zur Verfügung:
      • KORMARC Bib: Beim Speichern normalisieren
      • KORMARC Bib: Neu sequenzieren
      • KORMARC Bib: Neu sequenzieren und leere Felder löschen
      Abschnitt Normalisierung KORMARC Optionen
    6. Wählen Sie eine Überprüfung-Fehleroption
      Wenn Sie KORMARC-Titeldaten für Ihren Parameter Quellenformatausgewählt haben, stellt der Parameter Ungültige Daten bearbeiten unter Verwendung von im Abschnitt Überprüfung - Fehlerprofil KORMARC Optionen zur Verfügung (wie für den MD-Editor definiert).
      Überprüfung - Fehlerprofil Abschnitt KORMARC-Optionen
    7. Klicken Sie auf Weiter und vervollständigen Sie wie gehabt die Abschnitte Übereinstimmungs-Profil und Übereinstimmungs-Aktionen. Die vorgegebenen Optionen für die Methoden des Match-Profils sind dieselben für MARC 21 und KORMARC.
    8. Klicken Sie auf Weiter und vervollständigen Sie wie gehabt den Abschnitt Satzkennzeichen einstellen.
    9. Klicken Sie auf Weiter und vervollständigen Sie die Zuordnungsoptionen für Elektronisch, Physisch oder Gemischt im Abschnitt Bestandsvorgänge.
      Beachten Sie, dass die Parameter zur Extraktion (wie etwa Zugriffs-URL aus Feld extrahieren) spezifisch für das Feldformat sind, das Sie in Ihrer Auswahl des Parameters Quellenformat (für die Eingabedatei) festgelegt haben.
    10. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Speichern.

    Anwendungsfall: Erstellen eines Importprofils für mehrere Exemplare in mehreren Bibliotheken/an mehreren Standorten

    Sie können mehrere Exemplare in mehreren Bibliotheken und Standorten erstellen, indem Sie eine der folgenden Optionen für Eingabedateien verwenden, mit dem entsprechenden Importprofil:
    • Option 1 – Alle Unterfelder sind Teil eines einzelnen Dateifeldes, wie etwa 949, das Bibliotheks- und Standort-Informationen enthält, sowie Exemplar-Informationen wie etwa Strichcode und Exemplar-Richtlinie.
    • Option 2 – Die Unterfelder Bibliothek und Standort sind Teil eines Datenfeldes, wie etwa 949, und die Exemplar-Unterfelder sind Teil eines anderen Datenfeldes, wie etwa 948.
    Wenn Bibliotheks- und Standort-Felder mehr als einem Feld zugeordnet werden (wenn beispielsweise die Nummer der Exemplare 950 und der Standort 949 zugeordnet ist) oder wenn Exemplarfelder mehr als einem Feld zugeordnet werden (wenn beispielsweise der Strichcode 949 und die Exemplar-Richtlinie 950 zugeordnet ist), kann der Importprozess nicht mehrere Exemplare erstellen.
    Siehe auch Anwendungsfall - Beispiel, wo beschrieben wird, wie ein Profil konfiguriert wird, um Titelsätze mit angehängten Exemplaren, bei denen Sie dieselbe Zuordnung erhalten wollen, zu laden/importieren.

    Beispiel für Option 1

    Die folgenden Beispiele zeigen unterschiedliche Szenarien, in denen alle Unterfelder Bibliothek, Standort und Exemplar Teil eines einzelnen Datenfeldes sind.
    Das Importprofil wird für alle Beispiele folgendermaßen definiert:
    Importprofil – Alle demselben Feld zugeordneten Daten-Unterfelder
    Beispiel 1: Jeder Feldcode enthält Daten für ein einzelnes Exemplar
    Die Eingabe-Datei ist Folgende:
    =949 $bBARCODE-1$pPOLICY-1
    =949 \\$mTML$tUNASSIGNED$bBARCODE-2$pPOLICY-2
    =949 \\$mMAIN$tMUSIC$bBARCODE-3$pPOLICY-3
    In diesem Fall werden drei Exemplare erstellt, von welchen jedes einen entsprechenden Strichcode und eine entsprechende Richtlinie erhält. Das erste Exemplar wird für Standard-Bibliothek und -Standort erstellt.
    Beim Import erstellte Exemplare – Beispiel 1
    Beispiel 2: Standorte und verbundene Exemplare sind im selben Daten-Feldcode
    Die Eingabe-Datei ist Folgende:
    =949 \\$mTML$tUNASSIGNED$bBARCODE-1$bBARCODE-2$bBARCODE-3$pPOLICY-1
    =949 \\$bBARCODE-4$bBARCODE-5$bBARCODE-6$pPOLICY-2
    =949 \\$bBARCODE-7$bBARCODE-8$pPOLICY-7
    =949 \\$mONL$tONL ABC$o3$bBARCODE-9$bBARCODE-10
    In diesem Fall wird Folgendes erstellt:
    • Drei Exemplare mit Strichcodes 1, 2, 3 und Richtlinie 1 werden in Bibliothek/Standort TML/Nicht zugeordnet erstellt.
    • Drei Exemplare mit Strichcodes 4, 5, 6 und Richtlinie 2 werden in der Standard-Bibliothek und -Standort erstellt.
    • Zwei Exemplare mit Strichcodes 7 und 8 und Richtlinie 7 werden in der Standard-Bibliothek und -Standort erstellt.
    • Drei Exemplare werden in Bibliothek/Standort ONL/ONL ABC erstellt. Zwei Exemplare werden mit den Strichcodes 9 und 10 erstellt und ein Exemplar wird mit einem automatisch erstellten Strichcode erstellt.
    Beim Import erstellte Exemplare – Beispiel 2
    Beispiel 3: Keine Strichcodes werden verlangt
    Die Eingabe-Datei ist Folgende:
    =949 \\$mTML$tUNASSIGNED$o5
    =949 \\$mONL$tONL ABC
    =949 \\$o3
    In diesem Fall wird Folgendes erstellt:
    • Fünf Exemplare werden in Bibliothek/Standort TML/Nicht zugeordnet erstellt.
    • Vier Exemplare werden in Bibliothek/Standort ONL/ONL ABC erstellt. (Da die Nummer der Exemplare nicht festgelegt ist, wird die Standardnummer verwendet.)
    • Drei Exemplare werden in der Standard-Bibliothek und -Standort erstellt.
    Abbildung 64 - Beim Import erstellte Exemplare – Beispiel 3

    Beispiel für Option 2

    Das folgende Beispiel präsentiert ein Szenario, in dem die Unterfelder Bibliothek und Standort Teil eines Datenfeldes und die Unterfelder Exemplar Teil eines anderen Datenfeldes sind.
    Das Importprofil wird folgendermaßen definiert:
    Importprofil – Bibliothek/Standort und Exemplar-Unterfelder werden verschiedenen Feldern zugeordnet
    Die Eingabe-Datei könnte die Folgende sein, mit einer Liste der Bibliotheken/Standorte, gefolgt von einer Liste der Strichcodes:
    =949 \\$mULINC$tMUSIC$o3
    =949 \\$mONL$tONL ABC
    =949 \\$mTML$tUNASSIGNED$o3
    =948 $bBARCODE-1$pPOLICY-1
    =948 $bBARCODE-2 =948 $bBARCODE-3 =948 $bBARCODE-4 =948 $bBARCODE-5 =948 $bBARCODE-6 =948 $bBARCODE-7 =948 $bBARCODE-8
    Alternativ könnte die Eingabe-Datei die Folgende sein, mit einer Liste der Bibliotheken/Standorte und Strichcodes:
    =949 \\$mULINC$tMUSIC$o3
    =948 $bBARCODE-1$pPOLICY-1 =948 $bBARCODE-2 =948 $bBARCODE-3
    =949 \\$mONL$tONL ABC
    =948 $bBARCODE-4 =948 $bBARCODE-5 =948 $bBARCODE-6 =948 $bBARCODE-7
    =949 \\$mTML$tUNASSIGNED$o3
    =948 $bBARCODE-8
    Nachdem Sie eine der oben genannten Eingabe-Dateien importiert haben, wird Folgendes erstellt:
    • Drei Exemplare mit Strichcodes 1, 2, 3 werden in (Hauptbibliothek)/Musikbibliothek/Standort ULINC erstellt.
    • Vier Exemplare mit Strichcodes 4, 5, 6, 7 werden in Bibliothek/Standort ONL/ONL ABC erstellt. (Da die Nummer der Exemplare nicht festgelegt ist, wird die Standardnummer verwendet.)
    • Drei Exemplare werden in Bibliothek/Standort TML/Nicht zugeordnet erstellt. Ein Exemplar wird mit dem Strichcode 8 erstellt und zwei Exemplare werden mit automatisch erstellten Strichcodes erstellt.
    Beim Import erstellte Exemplare – Suchergebnisse und Liste

    Anwendungsfall - Beispiel

    Dieser Anwendungsfall beschreibt, wie Sie Titelsätze mit angehängten Exemplaren laden/importieren und dieselbe Zuordnung beibehalten können. Die Importprofile in Alma ermöglichen Ihnen, spezifische Felder und Unterfelder, von denen Exemplar-Informationen entnommen werden, zu definieren. Auf diese Weise werden Titelsätze und angehängte Exemplar-Datensätze in Alma mit einer klaren Zuordung geladen.
    Für dieses Beispiel ist das Importprofil auf folgende Weise konfiguriert:
    • Der Bibliotheks-Name/Code des Exemplars kommt von 949$x
    • Der Exemplar Standort-Name/Code kommt von 949$t
    • Wenn es kein 949$x gibt, ist die Standard-Bibliothek die Hauptbibliothek
    • Wenn es kein 949$x gibt, ist der Standardort Allgemein
    • Die Anzahl an Exemplaren kommt von 949$o
    • Wenn es kein 949$x gibt, ist die Standard-Anzahl 1
    Siehe die Abbildung unten, wie dies in der Registerkarte Bestandsinformation Ihres Importprofils konfiguriert ist.
    Beispiel einer Registerkarte Importprofil-Bestandsinformation:
    In diesem Beispiel enthält die Eingabedatei:
    • Ein Exemplar in der Bibliothek Education am Standort Reserves für die Titel der Libraries of Californie
    • Ein Exemplar in der Hauptbibliothek am Standort YILIS Main Building für die Titel der Libraries of Nevada
    Eingabedatei: Datensatz 1
    Eingabedatei: Datensatz 2
    Wenn die Datensätze erfolgreich hochgeladen/importiert sind, wird der folgende Prozessbericht generiert und die Datensätze erscheinen in Ihren Suchergebnissen.
    Prozessbericht - Beispiel
    Suchergebnisse: Beispiel 1
    Suchergebnisse: Beispiel 2

    Bearbeiten von Importprofilen

    Um Importprofile zu bearbeiten, müssen Sie die folgende Rolle innehaben:
    • Katalog-Administrator
    Die Seite Importprofil-Details ermöglicht Ihnen, Importprofile zu bearbeiten oder anzusehen. Die Registerkarten auf dieser Seite entsprechen den jeweiligen Schritten im Importprofil-Assistenten. Die Vorgänge in diesem Abschnitt beschreiben, wie Sie auf die Seite Importprofil-Details zugreifen können, die alle Informationen enthält, welche Sie in den Schritten des Profil-Erstellungs-Assistenten eingegeben haben.
    Um ein Importprofil zu bearbeiten:
    1. Wählen Sie auf der Seite Import ausführen (Ressourcen-Verwaltung > Ressourcen-Konfiguration > Konfigurationsmenü > Datensatz-Import > Importprofile) die Option Aktionen > Bearbeiten für das Importprofil.
      Die Seite Importprofil-Details erscheint.
      Seite Importprofil-Details
      Die Seite Importprofil-Details hat bis zu sieben Registerkarten, die jeweils einem Assistenten-Schritt entsprechen, wenn das Profil erstellt wird.
      Die Seite Importprofil-Details enthält die Registerkarte Zuordnung, wenn Sie die Kontrollkästchen Bibliothek/Standort zuordnen oder Etat-Verteilungs-Feld in den Schritten 6 oder 7 des Assistenten aktiviert haben. Dies ermöglicht Ihnen, die Details zu Standort- und Etat-Zuordnung einzugeben. Sie finden eine Beschreibung dieser Kontrollkästchen in Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils: Bestellposten-Informationen.
      Registerkarten Importprofil-Details
      Registerkarten-Name Referenz zu Feld-Beschreibungen
      Profildetails Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils - Allgemeine Profilinformationen
      Normierung und Überprüfung Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils - Normalisierung und Überprüfung
      Match-Profil Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils - Match-Profil
      Satzkennzeichen einstellen Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils - Satzkennzeichen einstellen
      Bestandsinformationen
      Bestellposten-Informationen Erstellen/Bearbeiten eines Importprofils - Bestellposten-Informationen
      Zuordnung Wenn Sie Bibliothek/Standort zuordnen (nur für physisches Material verfügbar) oder Feld Etat-Verteilung für das Profil gewählt haben, müssen Sie die Zuordnungsfelder in diese Registerkarte eintragen. Siehe Schritt 3 unten.
    2. Bearbeiten Sie die Felder nach Bedarf.
    3. Wenn Sie Bibliothek/Standort zuordnen (nur für physisches Material verfügbar) oder Feld Etat-Verteilung für das Profil gewählt haben, fügen Sie die Zuordnung des Etats und/oder des Standortes wie folgt hinzu:
      1. Im Abschnitt Etat-Zuordnung geben Sie den Quellenwert des Etats ein und fügen Sie den Ziel-Etat hinzu, indem Sie auf den Button Suchen klicken und den erforderlichen Wert auswählen.
      2. Klicken Sie auf Hinzufügen, um die Zeile der Etat-Zuordnung hinzuzufügen.
      3. Im Abschnitt Standort-Zuordnung geben Sie den Quellenwert des Standorts ein und fügen Sie den Ziel-Standort hinzu, indem Sie auf den Button Suchen klicken und den erforderlichen Wert auswählen.
      4. Klicken Sie auf Hinzufügen, um die Zeile der Standort-Zuordnung hinzuzufügen.
    4. Klicken Sie auf Entwurf speichern oder auf Speichern, um Ihre Änderungen zu speichern.

    Teilen der Importprofile in der Gemeinschaftszone

    Um Importprofile zu teilen und zu kopieren, müssen Sie eine der folgenden Rollen innehaben:
    • Einkaufs-Mitarbeiter
    • Einkaufs-Manager
    • Bestands-Administrator
    • Katalog-Administrator
    • Allgemeiner Systemadministrator
    Institutionen verbinden viele Stunden mit dem Erstellen von Importprofilen, um Datensätze aus externen Systemen zu importieren. Viele Institutionen sind in dieselben externen Systeme eingebunden. Um Zeit und Aufwand für diese Institutionen zu sparen, können Bibliothekare Importprofile zur Gemeinschaftszone beitragen und Importprofile kopieren und verwenden, die andere Institutionen zur Gemeinschaftszone beigetragen haben.
    Beigetragene Importprofile erscheinen in der Registerkarte Gemeinschaft auf der Seite Importprofile (Ressourcen-Verwaltung > Ressourcen-Konfiguration > Konfigurationsmenü > Datensatz-Import > Importprofile).
    Das Kopieren eines Importprofils kopiert auch den mit dem Profil verbundenen Normalisierungsprozess, verbundene Zusammenführungsregeln, die Planungsoption sowie die Anzeigeregeln und Normalisierungsregeln, die mit diesem Normalisierungsprozess verbunden sind. Kopierte Normalisierungsregeln erscheinen im MD-Editor mit einer Notiz über ihren ursprünglichen Beitragenden.
    Um ein Importprofil zur Gemeinschafts-Zone hinzuzufügen:
    1. Wählen Sie für ein Importprofil in der Registerkarte Institution auf der Seite Importprofile Aktionen > Beitragen.
      Seite Importprofile
      Ein Dialogfeld Bestätigung erscheint.
      Importprofil-Beitrag - Beitragsmeldung
    2. Optional können Sie den Profilnamen ändern.
    3. Es wird empfohlen, dass Sie die Beschreibung ändern, um detaillierte Informationen für Institution einzubeziehen, die das Profil kopieren wird. Geben Sie Informationen für die Institution ein, wie die Bibliotheksinformationen, FTP-Informationen und/oder Lieferanteninformationen.
    4. Sie können optional eine E-Mail-Adresse für die Kontaktperson eingeben oder ändern.
    5. Klicken Sie auf Bestätigen. Das Profil erscheint in der Registerkarte Gemeinschaft und kann von jeder Institution kopiert werden.
      Importprofile, Registerkarte Gemeinschaft
    Wenn Importprofile von einer Netzwerkzone in der Gemeinschaftszone geteilt werden und der Parameter Netzwerkzone verwenden auf Ja gesetzt wurde, ändert der Prozess Teilen der Importprofile in der Gemeinschaftszone die Einstellung des Parameters Netzwerkzone verwenden auf Nein, da die Profile in der Gemeinschaftszone für alle Institutionen zugänglich sind, einschließlich derjenigen, die nicht Mitglied einer Netzwerkzone sind.
    Parameter Netzwerkzone verwenden im Importprofil
    Um die beigetragenen Importprofile anzusehen und/oder ein beigetragenes Importprofil zu kopieren:
    1. Auf der Seite Ressourcen-Verwaltung Konfiguration (Ressourcen-Verwaltung > Ressourcen-Konfiguration > Konfigurations-Menü) klicken Sie auf Profile importieren unter Datensatz-Import.
    2. Wählen Sie die Registerkarte Gemeinschaft aus.
      Seite Importprofile - Registerkarte Gemeinschaft
      Um weitere Informationen zum Profil anzuzeigen, klicken Sie auf Aktionen > Ansicht. Die Profildetails erscheinen. Zusätzlich zu den Profilen, die zur Gemeinschaft beigetragen wurden, werden die folgenden (voreingestellten) Importprofile von Ex Libris zur Verfügung gestellt:
      • Bestand ändern
        • DAWSON - E Vollständiger Datensatz
        • DAWSON - P Vollständiger Datensatz
        Siehe Dawson Shelf Ready Bestellung Practices für weitere Informationen.
      • Neue Bestellung:
        • Allgemeine EOD mit E Bestand
        • Allgemeine EOD mit P Bestand
      • Bestand:
        • Titelsätze von Libris importieren
    3. Wählen Sie Aktionen > Kopieren in der Zeile des Profils. Die Registerkarte Profildetails wird auf der Seite Importprofil-Details geöffnet. Das Importprofil wird in Ihre Institution kopiert und das neue Profil wird zur Bearbeitung geöffnet. Das neue Profil erscheint in der Registerkarte Institution auf der Seite Importprofile. Sein Status ist standardmäßig Inaktiv. Es werden auch die Zusammenführungsregel, der Normalisierungsprozess, die Anzeigeregel und die Normalisierungsregeln des Importprofils in Ihre Institution kopiert.
      Wenn Sie ein Importprofil aus der Gemeinschaftszone kopieren, die von der Netzwerkzone erstellt und freigegeben wurde, wird der Parameter Netzwerkzone auf Nein festgelegt. Diese Einstellung kann im kopierten Importprofil nicht geändert werden.
      Parameter Netzwerkzone verwenden im Importprofil
    4. Bearbeiten Sie die Importprofil-Details nach Ihren Anforderungen.
    5. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Speichern.
    6. Wählen Sie die Registerkarte Institution, um das Profil anzuzeigen, das Sie kopiert haben. Der Beitragende erscheint in der Spalte Beigetragen von.
    Um ein beigetragenes Importprofil zu löschen (aus der Gemeinschaftszone zu löschen):
    Wählen Sie Aktionen > Löschen neben dem beigetragenen Importprofil in der Registerkarte Gemeinschaft auf der Seite Importprofile und klicken Sie im Dialogfenster Bestätigung auf Bestätigen. Das Profil wird aus der Liste der beigetragenen Profile gelöscht. Sie können nur Profile löschen, die Ihre Institution zuvor beigetragen hat. Das Löschen eines beigetragenen Profils hat keine Auswirkung auf Kopien, die von diesem Profil erstellt wurden.
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